Chris Brown Osama-bin-Laden-Kostüm war nur eine Verkleidung

Chris Brown
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R'n'B-Star Chris Brown versteht die Aufregung um seine Halloween-Verkleidung nicht.

Chris Brown (23) findet es nicht logisch, dass er für sein Halloween-Kostüm kritisiert wird.

Der umstrittene Superstar ('Look at Me Now') ging in der gruseligsten Nacht des Jahres als al-Qaida-Anführer Osama bin Laden (†), dem selbst ernannten Drahtzieher hinter den Terroranschlägen des 11. September 2001.

Das Outfit löste einen Sturm der Entrüstung aus - ähnlich wie bei Prinz Harry (28), der sich 2005 als Nazi-General Rommel verkleidete. Im Radiointerview mit dem Sender 'Power 106' aus Los Angeles zeigte sich Brown wenig einsichtig. Er ärgert sich über den Vorwurf, bin Laden mit seinem Kostüm zu huldigen, und klagte darüber, dass der Vorfall die ganze Aufregung nicht wert sei: "Das war Halloween, ver***** noch mal! Das ist ein ver******* Feiertag, Kinder verkleiden sich als Satan, als Dämonen oder kleine Kobolde. Werdet damit fertig, Leute! Das geht doch keinen etwas an und all die, die jetzt motzen: F**** euch!"

Auch Joyce Hawkins, die Mutter des skandalträchtigen Entertainers, verteidigte seinen Aufzug. Auf Twitter meldete sie sich zu Wort und betonte: "Halloween soll Spaß machen, nichts weiter als Spaß. Bitte, kümmert euch um eure Sachen! Oder bedeutet es etwa, wenn sich unsere Kids als Satan anziehen, dass sie ihn verehren???"

Seit Chris Brown im Jahr 2009 während eines Streits auf seine damalige Freundin Rihanna (24, 'Talk That Talk') losging, stolpert er von Skandal zu Skandal.

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