Chris Brown: Notlandung mit Privatjet

Das Flugzeug, in dem Musiker Chris Brown saß, musste notlanden, nachdem sich Rauch im Cockpit gesammelt hatte.

Chris Brown (24) erlebte eine böse Überraschung über den Wolken.

Der Sänger ('Wet the Bed') wollte am Montag zum Met Ball in New York City fliegen, als sich im Cockpit der Maschine plötzlich starker Rauch bildete. Laut 'TMZ' drehte das Flugzeug nur acht Minuten nach seinem Start wieder um und schaffte es knapp zurück zum Flughafen Burbank in Los Angeles, Kalifornien.

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Die Passagiere hatten den Rauch bemerkt und Alarm geschlagen, erzählte ein Insider der Webseite und betonte, der Rauch habe sich schnell "überall" ausgebreitet. Der Pilot und seine Crew sollen "cool, ruhig und gefasst" reagiert und die Notlandung unverzüglich eingeleitet haben. Auch Chris Brown hat das Missgeschick über den Wolken wohl nicht weiter beunruhigt: Er stiegt innerhalb der nächsten Stunde in eine andere Maschine, um doch noch Richtung New York abzuheben.

Zwar verpasste er die Met Gala, die Afterparty konnte der Amerikaner aber in vollen Zügen genießen. Er hatte sogar eine noch unbekannte Brünette im Schlepptau. Das passt zu den Berichten, dass es zwischen dem R'n'B-Star und seiner früheren Liebe Rihanna (25, 'Te Amo') endgültig aus ist. Am Wochenende feierte er seinen 24. Geburtstag ohne Rihanna, dafür mit seiner Ex, dem Model Karrueche Tran. In einem Radiointerview Anfang der Woche erklärte Chris Brown, warum RiRi auf seinem Geburtstag gefehlt hat: "Ich bin jetzt solo! Ich meine, letztendlich macht die Süße ihr eigenes Ding, ist unterwegs. Es wird zwar immer Liebe sein, aber ich bin jetzt erwachsen. Ich muss mich weiterentwickeln."

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