Chris Brown: Nervös vor Gerichtsauftritt

R"n"B-Star Chris Brown muss vor einem Richter Auskunft darüber geben, wie er sich nach seiner Therapie fühlt

Chris Brown, 24, muss am Freitag (28. Februar) vor Gericht über seine Aggressionsbewältigungstherapie berichten.

Der Sänger ("Don"t Judge Me") hat momentan Ärger mit dem Gesetz - im Oktober 2013 soll er einen Mann namens Parker Adams geschlagen haben, was dazu führte, dass seine Bewährung, die aus dem Jahr 2009 stammte, als er Rihanna (26, "Diamonds") zusammenschlug, aufgehoben wurde. Der Star hat gerade 90 Tage in einer Einrichtung verbracht, in der es um Aggressionsbewältigung geht. Dies wurde ihm von einem Richter auferlegt, der ihn lieber in einer Klinik sah, statt sich der Forderung der Anklage zu beugen, die den Amerikaner ins Gefängnis stecken wollte. Vor seinem jetzigen Auftritt vor Gericht wandte sich Chris Brown an seine Fans und bedankte sich bei ihnen: "Vor Gericht morgen. Gebete und Positivität. Vielen Dank, Gott und Team Breezy, für das, was ihr tut."

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Im Februar war der Musiker schon vor Gericht aufgetaucht und seine Bewährungshelfer berichteten damals, dass sie zufrieden mit seinen Fortschritten seien. Er sei verantwortungsbewusster, was sich auch bei seinen Meldungen auf diversen sozialen Netzwerken zeigen würde. "Wenn man negativ denkt, dann fördert dies die Negativität in deinem Leben. Es ist okay, wenn man sauer ist. Man muss nur richtig mit dieser Energie umgehen", schrieb Brown beispielsweise diese Woche auf Twitter.

Seit er 2009 seine damalige Freundin Rihanna zusammenschlug, steht Brown unter Beobachtung der Behörden. Er wurde damals zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt, bekam eine fünfjährige Bewährungsstrafe und sollte sich einer Therapie unterziehen. In Interviews hat er sich für die damalige Brutalität entschuldigt - das Paar kam sogar für kurze Zeit wieder zusammen, bevor es sich im vergangenen Jahr wieder trennte. "Es war für mich der größte Weckruf überhaupt", erinnerte sich der Hit-Lieferant im Interview mit der britischen Zeitung "The Guardian" an den Vorfall. "Ich musste aufhören, mich wie ein Teenager, wie ein verrückter wilder Junge, zu benehmen. Ich habe daraus gelernt. Ich würde nicht sagen, dass es aus einem bestimmten Grund passierte, aber es sorgte dafür, dass ich mich nun erwachsener benehme. Dass ich mich zusammenreiße und nicht losschreie und wie ein Baby benehme", betonte Chris Brown.

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