Chris Brown: Gewagte Ebola-Theorie

Hip-Hopper Chris Brown äußerte auf Twitter die Vermutung, die Ebola-Epidemie wäre "eine Form der Bevölkerungskontrolle"

Chris Brown, 25, hat eine Verschwörungstheorie in Hinblick auf die Ebola-Epidemie in Umlauf gebracht.

Der Sänger ("Show Me") verriet seine Gedanken zu der Seuche, die in Afrika bereits über 1.000 Menschen das Leben kostete, auf Twitter: "Ich weiß nicht ... aber ich glaube, diese Ebola-Epidemie ist eine Form der Bevölkerungskontrolle. Die Schei*e wird verrückt".

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Fast 8.500 Mal wurde sein Tweet geteilt, fast 7.000 Menschen favorisierten ihn und etliche gaben zu, die Seuche "angsteinflößend" zu finden. Dass seine Meinung einigen als extrem aufstoßen könnte, wurde dem Skandalmusiker später klar (oder von seinem PR-Team klargemacht) und er verfasste einen Nachtrag: "Ich sollte meinen schwarzen Ar*** halten!"

Chris rührt derzeit die Werbetrommel für sein neues Album "X", nachdem er einige Zeit im Gefängnis und in einer Entzugsklinik verbrachte. Er glaubt, in dieser Zeit viel gelernt zu haben. "Ein Wärter weckt dich; du isst etwas. Die meiste Zeit bleibst du in deiner Zelle, quasi 24 Stunden am Tag", beschrieb Chris Brown gegenüber "Billboard". "Am Montag darfst du vielleicht auf das Dach eines Käfigs und einen Anruf machen. Das ist Isolation. Du hast Zeit, dich auf die Dinge zu konzentrieren, die wichtig sind, was du tun und was du lassen solltest."

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