Chris Brown Er hält zu Justin Bieber

Chris Brown
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Musiker Chris Brown will seinem Kollegen Justin Bieber beistehen - in dessen Haus wurden gerade Drogen gefunden

Chris Brown findet, dass das Teenie-Idol Justin Bieber unfair behandelt wird. Am Dienstag (14. Januar) wurde das Haus des Kanadiers im kalifornischen Calabasas von der Polizei durchsucht - sein guter Kumpel Lil Za soll dabei sogar wegen Kokainbesitzes festgenommen worden sein.

Nun äußerte sich Brown angeblich zu dem Vorfall und wollte sicherstellen, dass sein nicht alleine ist: "Chris nimmt Anteil an Justins Situation und will, dass sei Leben wieder ins Lot kommt, weil er aus erster Hand weiß, wie Situationen wie diese enden - und für gewöhnlich enden sie nicht gut", erzählte ein Insider "Hollywood Life".

Sogar familiäre Gefühle kämen in dem Musiker, der regelmäßig selbst für Skandalschlagzeilen sorgt, hoch. "Justin ist wie Chris' kleiner Bruder und er will, dass alles wieder in Ordnung wird und er stark bleibt." Der amerikanische Künstler ist der Meinung, dass er und Bieber von der Öffentlichkeit schlecht behandelt werden. Grund dafür sei ihr großes Talent.

Trotz aller Probleme schätzt Brown Biebers Chancen gut ein, unbeschadet durch den Ruhm und dessen Nebenwirkungen zu kommen. Auch dabei zog er Vergleiche zu sich selbst: "Ich hatte die Leute, die das gesagt haben und irgendwann kam es an. Ich denke, dass sein Team wundervoll ist".

Biebers Anwesen wurde durchsucht, nachdem der Mädchenschwarm vergangene Woche das Haus seines Nachbarn - und auch später den Nachbarn selbst - mit Eiern beschmissen haben soll. Laut "Tmz.com" suchten die Beamten aber nicht nur nach Eiern, sondern stießen während ihrer Ermittlungen auf Drogen. So wurde sein guter Kumpel Lil Za wegen Kokainbesitzes festgenommen. Bieber sei zwar von möglichen Anklagepunkten bezüglich des Eier-Vorfalls noch nicht entlastet, mit dem Fund von illegalen Rauschmitteln sei er aber "nicht verbunden". Dennoch nehmen die Beamten den kindischen Streich mit den Eiern sehr ernst: "Es ist ein Kapitalverbrechen", erklärte ein Beamter. Kinderstreich hin oder her: Den Popstar kommt die Straftat teuer zu stehen und er muss umgerechnet fast 15.000 Euro bezahlen, weil die Hausfront des Nachbarn so kostbar war und der besonders gestaltete Eingangsbereich renoviert werden muss.

Nun soll Justin Bieber für seinen Schabernack tief in die Tasche greifen.

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