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Charlie Sheen Geld für Paparazzo-Bererdigung

Charlie Sheen
© CoverMedia
Schauspieler Charlie Sheen erweist sich wieder als großzügig und übernimmt die Beerdigungskosten für den Fotografen, der Neujahr ums Leben kam.

Charlie Sheen (47) zückte das Scheckbuch, um die Beerdigung von Chris Guerra (†29) zu bezahlen.

Der Schauspieler ('Platoon') hörte, dass die Familie des Paparazzo Geldprobleme habe und übermittelte ihr umgerechnet 9.100 Euro. Guerra war an Neujahr bei einem Unfall gestorben, als er das Auto von Justin Bieber (18, 'Boyfriend') fotografieren wollte. Charlie Sheen fand es selbstverständlich zu helfen: "So ein tragischer Vorfall wie dieser lässt die Grenze zwischen Fotograf und dem Foto-Objekt verschwimmen. Es war ein schlimmer Moment, der uns daran erinnert, menschlich zu sein und daran zu arbeiten, dass dies in Zukunft nicht mehr passiert", erklärte der Hollywoodstar gegenüber 'TMZ'. "Als Eltern sollten wir nicht unsere Kinder beerdigen müssen. Ich spreche der Familie mein tiefstes Beileid aus." Der Darsteller soll mit einem Freund von Guerra befreundet sein und so von den Problemen der Familie gehört haben.

Justin Bieber, den Guerra eigentlich fotografieren wollte und der damals gar nicht im Auto saß, hat unterdessen ganz andere Probleme: Er wurde abgelichtet, wie er angeblich einen Joint in einem Hotelzimmer raucht. Der Kanadier begegnete diesem Skandal mit der Ankündigung der Akustikversion seines Albums 'Believe': "Bin schon ganz aufgeregt, denn in 20 Tagen kommt mein Akustik-Album heraus und das wird euch eher sagen, was in meinem Leben vor sich geht, als diese Gerüchte. Glaubt an die Musik. Ich glaube, ihr wollt, dass ich für mich spreche", schrieb Bieber seinen Twitter-Fans. Der Star hat viele junge Fans, die sich 'Belieber' nennen und einige von ihnen ließen sich von anderen, nicht wohlmeinenden Menschen dazu verleiten, sich selbst zu verletzten. Es gab einen Aufruf im Internet an die Fans, sich selbst zu ritzen, um Bieber dazu zu bewegen, mit dem  Marihuana aufzuhören. Prompt haben das einige Leichtgläubige gemacht und Bilder von ihren Schnittverletzungen veröffentlicht. Miley Cyrus (20, 'Hannah Montana') zeigte sich entsetzt: "Wenn die Leute wirklich sagen, dass sie sich ritzen, weil Justin Bieber vielleicht einen Joint geraucht hat, geht die Welt wirklich zu Ende", schäumte die Sängerin. Die Selbstverletzungen sind sicherlich auch nicht im Sinne von Charlie Sheen, der die Welt ein wenig besser haben möchte und mit seinen Spenden dazu beiträgt.

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