Charli XCX: Hilary Duff fand 'Boom Clap' uncool

Die Songwriterin Charli XCX landete mit ihrem Song "Boom Clap" einen Hit - nachdem der Ohrwurm-Track von ihrer Kollegin Hilary Duff abgelehnt wurde

Hilary Duff, 27, wollte "Boom Clap" nicht singen - ein Glück für Charli XCX, 22,.

Charli ("What I Like") feierte große Erfolge mit dem Ohrwurm-Track, der auch auf dem Soundtrack des Kino-Knüllers "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" zu hören ist. Jedoch enthüllte die Britin in einem Interview, dass sie den Song anfangs Hilarys ("Come Clean") Agenten anbot, die das Lied für die ehemalige Disney-Prinzessin prompt ablehnten. "Ich war einmal betrunken und fand die Idee gut, ihn Hilary Duff zu geben, weil ich ein Fan von ihr bin. Ich hatte gehört, dass sie ein neues Album aufnimmt und dachte, dass sie ihn womöglich mögen könnte", gab Charli während eines Interviews in der australischen Radiosendung "The Kyle and Jackie O Show" zu.

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©RTL / Gala

Aber warum lehnten die Leute von Hilary den Track ab? Laut der Songschreiberin war die Nummer ihnen "nicht cool genug". Wer zuletzt lacht, lacht am besten: Dank "Boom Clap" schaffte Charli endgültig den Durchbruch in der Musikbranche.

Böses Blut herrscht zwischen den zwei Grazien aber nicht - die Musikerin erklärte dem Moderatoren-Duo, dass sich die Schauspielerin später sogar bei ihr meldete. "Als Hilary davon hörte, twitterte sie mir tatsächlich: "Oh mein Gott, hätte ich das gewusst, hätte ich ihn genommen." Sie schien wirklich nett."

Für ihre Anhänger hatte Hilary selbst vor einiger Zeit weit weniger nette Nachrichten zu verkünden: Eigentlich sollte die Song-Verweigererin ein neues Album an den Start bringen, vertröstete ihre Fans jedoch nur wenige Tage vor der geplanten Veröffentlichung. "Leute, ich hasse es, dass ich euch diese Nachricht überbringen muss, aber das Album wird nicht im Oktober rauskommen", twitterte sie. "Ihr werdet noch ein paar Monate warten müssen."

Jetzt ärgert sich die Sängerin bestimmt noch mehr, dass sie nicht einfach den Song von Charli XCX genommen hat - dann wäre wenigstens ein weiterer Track für die Platte fertig gewesen.

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