Catherine Zeta-Jones: Schuldgefühle

Schauspielerin Catherine Zeta-Jones soll sich ihrer Familie gegenüber schuldig fühlen, weil sie sich erneut in Therapie begab

Catherine Zeta-Jones (43) will ihre Familie mit ihrer bipolaren Störung nicht belasten.

Die Schauspielerin ('Rock of Ages') begab sich freiwillig zum zweiten Mal in eine Klinik, um sich dort behandeln zu lassen. Obwohl sie mit Hilfe eines 30-Tages-Programm ihren Stress in den Griff bekam, soll sie große Schuldgefühle ihrem Ehemann Michael Douglas (64, 'Basic Instinct') und ihren Kindern Dylan und Carys gegenüber haben. "Catherine hat die bipolare Störung mit der Einahme von Medikamenten im Griff, aber durch Stress kann sie wieder ausbrechen. Sie hat gerade die Dreharbeiten zu dem Action-Film 'RED 2' beendet und sich gleichzeitig um ihre Familie und den Haushalt gekümmert. Es wurde einfach zu viel für sie. Jeder hat sie sehr unterstützt, aber dennoch fühlt sie sich so schuldig. Sie will ihre Kinder mit ihrem sprunghaften Verhalten nicht beunruhigen oder Michael noch mehr Stress verursachen", berichtete ein Insider dem britischen 'Closer'-Magazin.

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Im Jahr 2011 ließ sich die Darstellerin schon einmal behandeln, kurz nachdem ihr Mann von seinem Kehlkopfkrebs geheilt wurde. Damals sprach sie öffentlich über ihre manisch-depressive Erkrankung und jetzt erklärte ein Sprecher, dass ihr neuester Klinikaufenthalt ein Teil ihres Vorhabens sei, die Krankheit in den Griff zu bekommen: "Catherine erklärte kürzlich, dass sie regelmäßig Hilfe in Anspruch nehme, um ihre Krankheit bestmöglich zu heilen."

Ein Freund fügte hinzu, dass sich Zeta-Jones angeblich Sorgen um den Einfluss ihrer gesundheitlichen Probleme auf ihre Ehemann mache: "Catherine fürchtet, dass ihre Störung nicht gut für Michaels Gesundheit ist, aber er ist entschlossen, ihr so viel Unterstützung wie möglich zu bieten und will nicht, dass sie Schuldgefühle hat. Michael versucht sein Bestes, um sie zu verstehen und ihr genügend Freiraum zu geben. Freunden gegenüber erklärte er, dass Catherine der Grund sei, warum er seinen Krebs besiegen konnte: 'Ich wäre tot, wenn sie nicht gewesen wäre'", zitierte der Insider den Ehemann von Catherine Zeta-Jones.

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