Carmen Electra: Verwundbarkeit ist keine Schwäche

Schauspielerin Carmen Electra gestand, wie schwer es ihr zunächst gefallen sei, den Verlust ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester zu verkraften.

Carmen Electra (40) fand es anfangs sehr schwer, mit dem Tod ihrer Mutter und ihrer Schwester klar zu kommen.

Die Schauspielerin ('2-Headed Shark Attack') verlor ihre engsten Verwandten vor fast 20 Jahren und die Trauer war zunächst einfach zuviel für den Star. "Ich wünschte, ich hätte mit 18 verstanden, dass man fühlen muss, um zu heilen", verriet sie der britischen Zeitung 'The Sun'. "Der zentrale Wendepunkt in meinem Leben war, meine Mutter und meine große Schwester innerhalb von zwei Wochen zu verlieren. Das war im Jahr 1998, als ich 26 war. Meine Mutter Patricia hatte einen Gehirntumor und meine Schwester Debbie hatte im Alter von gerade einmal 40 im Schlaf einen Herzinfarkt. Es war zu schmerzhaft, um darüber nachzudenken, geschweige denn darüber zu sprechen."

Ein Herz für Machos

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Sophia Thomalla
Sophia Thomalla hat ein klares Beuteschema, was Männer angeht. Seit Anfang des Jahres turtelt das Model mit Fußballer Loris Karius, der nicht nur optisch in ihr Raster fällt.
©RTL / Gala

Das frühere 'Playboy'-Model wurde anscheinend sehr von ihren Geschwistern beeinflusst. Da sie in einem Haushalt voller Männer aufwuchs, entwickelte sie eine einzigartige Art mit Emotionen umzugehen. "Ich wurde mit Macho-Typen aufgezogen. All meine vier älteren Brüder hatten den schwarzen Gürtel in Karate", erzählte Carmen Electra. "Viele Kerle wollen nicht zeigen, dass sie verwundbar sind, weil sie es als Schwäche ansehen. Daher ignorierte ich das eine Zeit lang. Ich war töricht."

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