Carey Mulligan: Trauriges Gesicht

Schauspielerin Carey Mulligan kämpft gegen ihren Gesichtsausdruck, der anderen immer eher verschlossen vorkommt

Carey Mulligan hat Probleme mit ihrem Gesicht.

Die Schauspielerin ("Der große Gatsby") gehört mittlerweile zur aufstrebenden Hollywoodelite, aber die Britin hat das Gefühl, dass sie an sich arbeiten müsse - vor allem an ihrer Mimik, die anderen nicht gefällt. "Ich kann doch nichts für mein Gesicht", sagte die Darstellerin im Interview mit "Neon". "Im Englischen gibt es den schönen Ausdruck resting face. Gemeint ist das Gesicht, das man macht, wenn man gar kein Gesicht macht. Der neutrale Gesichtsausdruck sozusagen. Ich arbeite gerade an einem Film mit dem dänischen Regisseur Thomas Vinterberg. Und Thomas sagt mir auch ständig: 'Du siehst so traurig aus! Schau doch nicht so traurig!' Vielleicht muss ich ab und zu gegen mein 'resting face' ankämpfen. Manchmal passt es zu den Rollen, manchmal nicht."

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©Gala

Carey Mulligan ist mit Marcus Mumford verheiratet, dem Sänger von "Mumford & Sons". Sie behauptet immer, dass der Musiker öfter angesprochen werde und von ihr kaum jemand Notiz nehme, wenn das Paar unterwegs sei. Auch hier sei ihr Gesicht schuld: "Weil ich nicht nur ein trauriges, sondern auch ein sehr formbares Gesicht habe. Ich werde auf der Straße nie erkannt. Ich kann völlig ungestört hier durch 'Soho' laufen. Sobald man meine Frisur verändert, sehe ich aus wie ein anderer Mensch."

Aber genau das gefällt der talentierten Darstellerin so gut, denn sie mag es überhaupt nicht, fotografiert zu werden. "Ich mag keine Fotos. Früher war es für mich schlimm auf dem roten Teppich. ich habe da einfach herumgestanden. Wenn es dann vorbei war, hatte ich Tränen in den Augen", seufzte Carey Mulligan.

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