Britney Spears Ticket-Verkauf ein Desaster

Britney Spears
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Popstar Britney Spears kann sich nur über ein paar ausverkaufte Hallen in Las Vegas freuen - es wurden zu wenig Tickets verkauft

Britney Spears (31) rockt anscheinend vor weniger Publikum als erhofft.

Die Konzerte, die die Sängerin ('Toxic') in Las Vegas geben wird, starteten Berichten zufolge mit einem "Desaster"-Umsatz und blieben weit hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück. Der Popstar verkündete kürzlich seinen zwei Jahre langen Deal und spielt im Planet Hollywood Resort and Casino am berühmten Strip in Sin City. Doch die Verkäufe starteten schlecht, wie 'Radar Online' mitteilte. Es hieß, dass unter den ersten 16 Shows, die Spears vom 27. Dezember bis zum 22. Februar spielen wird, nur ein paar ausverkaufte dabei seien.

Enttäuschend, wenn man bedenkt, wie viel in die Konzertreihe bisher hineingesteckt wurde. "Nachdem Hunderttausende für Werbung ausgegeben wurden, erwarteten sie, dass sofort alle 16 Konzerte ausverkauft wären, aber sie kamen nicht mal in die Nähe", berichtete ein Insider der Webseite. "Tatsächlich konnte Britney nur dafür sorgen, dass drei der 16 Shows ausverkauft sind und viele betrachten das als ein Desaster."

Die Promoter vergleichen die Verkäufe des Stars vermutlich mit denen von Céline Dion (45, 'I'm alive') und Shania Twain (46, 'That Don't Impress Me Much'), die augenblicklich alle Tickets für ihre Shows verkaufen konnten. Jetzt machen sich die Konzert-Investoren von Spears Sorgen, ob das schon ausgegebene Geld wieder reinkommt. "Es gibt fast 50 Shows pro Jahr und das Theater ist klein. Es umfasst ungefähr 4.500 Menschen", fügte der Insider hinzu. "Wenn man all das zusammen betrachtet, sieht es nicht gut für Britney aus. Die Ticket-Verkäufe müssen in die Höhe schießen, ansonsten wird es viele enttäuschte Investoren geben."

Spears wird Berichten zufolge umgerechnet 11 Millionen Euro pro Jahr bezahlt, sodass ihr ihre 'Piece of Me'-Konzertreihe mindestens 22 Millionen Euro einbringen wird. Obwohl sie eine große Summe für die Arbeit kassiert, soll sie laut Berichten während der 90-minütigen Shows, bei der sie 21 ihrer Hits performen wird, nicht einmal live singen. "Britney wird nicht singen. Ihr wurde viel Geld für Playback bezahlt", erzählte ein Insider der 'New York Daily News' und ärgerte sich über Britney Spears: "Ihre Fans werden das nicht bemerken, aber es ist hinterlistig von ihr, das Geld zu nehmen und keine richtige Performance abzuliefern."

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