Britney Spears: Mit David Lucado ist alles anders

Sängerin Britney Spears soll es genießen, dass ihr neuer Freund David Lucado nicht geschäftlich mit ihr verbandelt ist, wie es zuvor bei ihrem Exverlobten Jason Trawick der Fall war.

Britney Spears (31) findet die Unkompliziertheit ihrer Romanze zu David Lucado (27) ganz toll.

Die Sängerin ('Toxic') ist seit mehreren Monaten mit dem Assistenten einer Anwaltskanzlei liiert. Vorher war sie mit ihrem Agenten Jason Trawick (41) verlobt und diese Beziehung hatte eine andere Dynamik: "Britneys Beziehung zu David unterscheidet sich zu der mit Jason wie Tag und Nacht", verriet ein Freund dem Magazin 'Life & Style'. "Jason war nicht nur ihr Agent, sondern auch ihr Vormund. Das Geschäftliche war auf sehr merkwürdige Art mit dem Privatleben verbunden."

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Jamie Spears, der Vater der Musikerin, übernahm 2007 nach dem öffentlichen Nervenzusammenbruch seiner Tochter die Vormundschaft für all ihre Belange. Im April 2012 wurde dann Trawick zum zweiten Vormund des Popstars, aber gab das Amt kurz vor der Trennung wieder ab. David Lucado hat dagegen überhaupt keine rechtliche Macht über die Blondine. "Mit David geht es nur darum, Spaß zu haben, denn sie mögen sich. Es ist wie eine frische Brise für Britney."

Allerdings ist Papa Spears besorgt, wie schnell sich die Dinge zwischen seiner Tochter und ihrem neuen Lover entwickeln. Er will "ein Auge" auf die Romanze haben. "Er mag David, aber sie sind erst seit ein paar Monaten zusammen. Jamie hofft, dass Britney nichts überstürzt", steckte ein Insider dem britischen Magazin 'Now' über die angeblichen Pläne, dass Britney Spears nicht abgeneigt sei, David Lucado zu heiraten.

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