Brad Pitt: Opfer eines Streichs

Die Schauspieler Brad Pitt und Shia LaBeouf wurden Opfer eines unheimlichen Streiches, den ihre Filmkollegen ihnen spielten

Brad Pitt und Shia LaBeouf waren von einem vermeintlichen Angriff "vollkommen gelähmt".

Der Leinwandstar und sein jüngerer Kollege wurden zu guten Freunden, sie stehen derzeit gemeinsam in England für den Film "Fury", der vom Zweiten Weltkrieg handelt, vor der Kamera. Die Freundschaft ist sogar so innig, dass sie einen gemeinsamen Camping-Trip unternahmen - ohne irgendwelche modernen Technologien wie ihre Handys mitzunehmen.

Kim Kardashian + Kris Jenner

Kim schenkt ihrer Mutter eine Reise in die Vergangenheit

Kim Kardashian und Kris Jenner
Kim Kardashian hat dieses Jahr ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk für ihre Mutter Kris Jenner
©Gala

Während die Stars also die Nacht in den Wäldern nahe Shirburn, Oxfordshire, verbrachten, verkleideten sich "Fury"-Statisten mit SS-Uniformen, stürmten das Camp und erschreckten die beiden. Lustigerweise reagierten die knallharten Actionstars alles andere als heldenhaft: "Brad bekam den Schock seines Lebens. Er und Shia waren vom Anblick der Nazi-Truppen vollkommen gelähmt", erzählte ein Insider der britischen Zeitung "The Mirror". "Sie fingen an zu schreien und liefen weg. Unnötig zu erwähnen, dass alle anderen es saulustig fanden."

Der Kinofilm erzählt die Geschichte der Fünf-Mann-Besatzung eines amerikanischen Panzers namens "Fury", die während der letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs gegen die deutsche Armee kämpft.

Die Filmemacher sorgten vor Kurzem für einen kleinen Skandal, als sie ihre Szenen am Gedenktag zum Ende des Ersten Weltkriegs drehten: Schauspieler, die in Nazi-Uniformen kostümiert waren, wurden in Shirburn, Oxfordshire, genau an dem Tag gefilmt, an dem die Engländer ihrer Kriegstoten erinnern. Regisseur David Ayer beharrte darauf, dass die anschließenden negativen Berichte überzogen waren, entschuldigte sich jedoch öffentlich via Twitter. "Meine tiefempfundenen Entschuldigungen für die Nichtachtung des Remembrance Day. Ich bin selbst ein Veteran. Es ist eine Ehre, hier in Großbritannien filmen zu dürfen. Wir stoppten das Filmen um 2 Uhr Samstagnacht. Wir gingen nicht bis zur Morgendämmerung. Die Geschichte wurde ein bisschen aufgebauscht. Dennoch bitte ich um Entschuldigung", so der Regisseur von Brad Pitt und Shia LaBeouf.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche