Boris Becker: Twitter-Dialoge nicht auf die Goldwaage legen

Im Interview mit der 'Bild'-Zeitung äußerte sich Boris Becker zu seinem Online-Zoff mit Comedian Oliver Pocher.

Boris Becker (45) kann sich vorstellen, mit Oliver Pocher (35) ein Bier trinken zu gehen.

Mit der Veröffentlichung seiner Biografie 'Das Leben ist kein Spiel' sorgte Becker in den vergangenen Tagen für Wirbel, weil er viele private Details aus seinem Leben öffentlich machte. Darunter auch seine Sicht auf seine Beziehung mit Alessandra Pocher (30), die damals noch als Sandy Meyer-Wölden bekannt war. Die Schmuckdesignerin lebt derzeit von Oliver Pocher ('Promi Big Brother') getrennt, erzieht mit ihm aber die drei gemeinsamen Kinder.

Auf Twitter machte Pocher mehr als deutlich, dass er wenig von Beckers Enthüllungen halte. Der frisch gebackene Buchautor konterte seinerseits mit spitzen Kommentaren und wünschte dem Comedian unter anderem "viel Spaß" bei seiner Scheidung.

In einem aktuellen Interview mit der 'Bild'-Zeitung äußerte sich Becker nun zum nächtlichen Online-Zoff: "Oliver Pocher kam gegen 0.30 Uhr völlig überraschend in meine Timeline. Dann haben wir uns über 90 Minuten ein launiges Duell geliefert. Man sollte solche Twitter-Dialoge allerdings nicht auf die Goldwaage legen."

Ob der Twitter-Streit eingefädelt war, um das Buch zu promoten? "Ich kann Ihnen versichern, das stimmt nicht", beteuerte Becker und ergänzte, dass er das Kriegsbeil als begraben ansieht: "Ich hatte ihm am Ende des Duells ja schon eine gute Nacht gewünscht, und vielleicht trifft man sich tatsächlich mal auf ein Bier."

Ob Oliver Pocher auf dieses Angebot eingeht, bleibt abzuwarten. Zumindest aber passen seine Twitter-Bemerkungen zu der Tatsache, dass er und seine Ex auch nach ihrer Beziehung zueinander stehen. Die beiden hatten seit dem offiziellen Liebesaus im April 2013 stets betont, noch Freunde zu sein. Im Interview mit 'RTL' sagte Alessandra Pocher jüngst über sich und ihren Verflossenen: "Wir verstehen uns gut. Wir haben drei gemeinsame Kinder. Das wird auch immer so bleiben."

Boris Becker hat das jetzt sicher auch verstanden.

Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche