Bobby Brown Keine Hochzeitspläne mit Houston

Bobby Brown
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Sänger Bobby Brown verklagt den 'National Enquirer', weil die Zeitung behauptete, dass er und seine Exfrau Whitney Houston sich kurz vor ihrem Tod versöhnt hätten.

Bobby Brown (44) führt einen Rechtsstreit gegen den 'National Enquirer'.

Der ehemalige New-Edition-Sänger ('Hot 2Nite') soll am Montag im Manhattaner Bundesgerichtshof Klage gegen die Publikation eingereicht haben, berichtete die 'New York Daily News'. Der 'National Enquirer' druckte sechs Wochen nach dem Tod von Whitney Houston (†48, 'I Will Always Love You') eine Reportage über das frühere Paar, in der die Zeitung behauptete, dass sich die beiden kurz vor ihrem Sterben versöhnt hatten und ihre Hochzeit planten.

Zu diesem Zeitpunkt war Bobby Brown verlobt. Die Zeitung berichtete, dass er seine damalige Verlobte Alicia Etheredge betrog. Drei Monate später heirateten die beiden. Brown fordert knapp 800.000 Euro Schadensersatz vom 'National Enquirer'.

Whitney Houston und Bobby Brown gaben sich 1992 das Ja-Wort und im darauffolgenden Jahr bekam die Sängerin die gemeinsame Tochter Bobbi Kristina (20). 2006 reichte Houston die Scheidung ein, die im folgenden Jahr vollzogen wurde.

Erst vor einer Woche meldete sich Brown bei der Polizei auf Grund einer Verurteilung wegen Trunkenheit am Steuer. Das war bereits das zweite Mal im Jahr 2012, dass er für dieses Vergehen aufgegriffen wurde. Momentan verbüßt er eine 55-tägige Haftstrafe. Darüber hinaus muss Bobby Brown eine 18-monatige Entziehungskur absolvieren und bleibt für vier Jahre auf Bewährung.

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