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Bobbi Kristina Brown Waren Kokain und Heroin im Spiel?


Waren bei Bobbi Kristinas Badewannenunfall tatsächlich Drogen im Spiel? Ein US-Medienbericht scheint diese Befürchtung jetzt zu bestätigen.

Künstliches Koma, Gerüchte um Organversagen, Luftröhrenschnitt - das Bangen um Bobbi Kristina Brown, 21, geht weiter. Ebenso wie das Rätselraten um die Gründe, weshalb sie Ende Januar bewusstlos in ihrer Badewanne lag. Immer wieder werden dabei Drogen ins Spiel gebracht, denn zu sehr erinnert der Fall an ihre Mutter Whitney Houston (1963 - 2012), die mit Kokain im Blut in der Badewanne eines Hotelzimmers ertrank.

Wie das US-Magazin "People" nun von Insidern erfahren haben will, hatte Bobbi Kristina vor dem Vorfall tatsächlich Drogen genommen. Demnach soll sie bereits seit Monaten regelmäßig Heroin, Kokain und das starke Psychopharmakum Xanax genommen haben. Zudem habe sie stark getrunken. Ihre magere Figur sei ein Warnsignal gewesen, außerdem habe sie oft high gewirkt und wirr gesprochen. "Sie hat sich Mühe gegeben, aber sie hat niemanden, der sie auffängt. Sie trauerte immer noch sehr um ihre Mutter", sagte die Quelle dem Magazin.

Nick Gordon: "Lasst sie meine Stimme hören"

Ein Ex-Freund der 21-Jährigen hatte vor Kurzem bereits das Beruhigungsmittel Xanax ins Spiel gebracht und vermutete eine Überdosis. Die Polizei ermittelt in dem Fall. Vor Kurzem hatte "People" erfahren, dass "auch Drogen und möglicherweise eine Verschleierung zum Entfernen von Beweismaterial" überprüft würden. Bobbi Kristinas Ehemann Nick Gordon kämpft indes nach wie vor darum, seine Partnerin sehen zu dürfen. Deren Familie lässt ihn derzeit weder ins Krankenhaus, in dem Bobbi Kristina liegt, noch in das Haus in Atlanta, das er vor dem Unfall noch mit ihr bewohnte. Dabei ist Gordon überzeugt, dass er Bobbi Kristina retten könne. "Lasst mich ins Krankenhaus, um mein Mädchen zu sehen und lasst sie meine Stimme hören, sie wird aufwachen!!!" plädiert er auf Twitter.

SpotOnNews

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