Bobbi Kristina Brown: Tochter von Whitney jetzt in Spezialklinik

Bobby Kristina Brown ist in eine Spezialklinik verlegt worden. Zwischen den Familien ihrer Eltern ist unterdessen ein bitterer Streit ausgebrochen.

Bobbi Kristina Brown, 21, ist nach Angaben des US-Klatschportals "TMZ" in das Emory University Hospital in Atlanta verlegt worden, das als eine der Top-Einrichtungen für neurologische Probleme gilt. Zuvor wurde sie in einem Krankenhaus in der Nähe ihres Wohnorts behandelt. Begleitet wird der Krankenhaus-Umzug von einem bitteren Familien-Streit.

Denn während Spezialisten um das Leben der jungen Patientin kämpfen, scheint die Fehde zwischen den Familien von Bobbi Kristinas toter Mutter Whitney Houston (1963-2012) und ihrem Vater Bobby Brown, 45, überzukochen. Wie "TMZ" berichtet, streiten sich die Familien darum, wer Zugang zu dem Klinik-Bereich erhalten soll, in dem Bobbi Kristina behandelt wird. "Die Houston-Familie ist es Leid, dass sich die Brown-Familie mal wieder so aufspielt, wie sie es immer tut", soll eine Quelle dem Klatschportal zufolge erklärt haben.

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Und als wäre all das nicht schon dramatisch genug, kommt jetzt auch noch ans Licht, dass Bobbi Kristina scheinbar gar nicht mit Nick Gordon verheiratet war. Das behauptet zumindest ihr Vater Bobby Brown. "Bobbi Kristina ist nicht und war auch nie mit Nick Gordon verheiratet", heißt es von Seiten des Anwalts von Bobby. Wenigstens in diesem Punkt sind sich die zerstrittenen Familien einig, denn auch die Houstons erklärten "TMZ", dass Gordon und Kristina Brown nie offiziell verheiratet waren.

Weiter wurde dem Portal von Angehörigen des Houston-Clans bestätigt, dass es keine rechtswirksame Dokumente gebe, laut denen Gordon - sollte Bobbi Kristina sterben - Anspruch auf das Vermögen von Whitney Houstons habe, das sie ihrer Tochter vererbt hat.

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