Bob Odenkirk: Gibt es doch ein "Breaking Bad"-Revival?

"Better Call Saul"-Darsteller Bob Odenkirk heizt die Gerüchteküche an: Es gebe sicher einen Plan, den geliebten "Breaking Bad"-Charakter Walter White auftauchen zu lassen.

Schier untröstlich waren die Fans, als die Kultserie "Breaking Bad" ein Ende fand: Ihr von Bryan Cranston (58, "Godzilla") gespielter Liebling Walter White schien die Mattscheibe für immer verlassen zu haben. Vielleicht ist aber doch noch nicht alles verloren. Denn der Hauptdarsteller des Spin-Offs "Better Call Saul", Bob Odenkirk, 52, meint: White und auch Kollege Aaron Paul, 35, alias Jesse Pinkman könnten bald ein Revival bei "Better Call Saul" feiern. Selbst wenn Serien-Mastermind Vince Gilligan anderes behaupte.

"Ich bin skeptisch über Vinces Dementis", sagte Odenkirk dem nordirischen "Belfast Telegraph" in einem Interview. "Er weiß, wo er die Jungs verwenden wird, oder wo sie auftauchen werden. Er will es nur noch nicht sagen." Gut möglich also, dass Cranston bald noch einmal in die Rolle schlüpfen darf, die ihm zum weltweiten Durchbruch verholfen hatte.

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"Better Call Saul" ist ein Prequel für "Breaking Bad". Die ersten beiden Folgen sind seit 11. Februar in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei Netflix zu sehen. Gilligan, sowie Autor und Produzent Peter Gould sind Co-Showrunner für die erste Staffel. Die Handlung spielt sechs Jahre vor den Geschehnissen in "Breaking Bad", also bevor Saul Goodman - der zu diesem frühen Zeitpunkt noch auf den Namen Jimmy McGill hört - Walter White begegnet.

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