Birdman: Bester Film

Was für ein gelungener Abend für Alejandro González Iñárritu und "Birdman". In gleich drei wichtigen Kategorien räumte der Mexikaner ab.

"Wer hat diesem Kerl seine Greencard gegeben?" Mit diesen Worten verkündete Sean Penn den Gewinner in der Kategorie "Bester Film" und deutete damit schon an, was er kurz darauf klarstellte: Der Film "Birdman" wurde von der Academy in der wichtigsten Ehrung des Abends ausgezeichnet und mit ihm auch Regisseur Alejandro González Iñárritu.

Das war gleichzeitig die Krönung eines sehr gelungenen Abends für den Mexikaner, denn: Der Oscar für die "Beste Regie" gilt als ein Ritterschlag für Filmschaffende - nun, Iñárritu ist seit der 87. Verleihung in den Ritterstand erhoben worden. Für seinen Film "Birdman" räumte er auch den Oscar in dieser wichtigen Sparte ab. Lange Gesichter gab es dagegen im Camp von Richard Linklater, der sich mit "Boyhood" ebenfalls große Hoffnungen machen durfte.

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Selbes Bild bei einer weiteren Kategorie: Nicht "Boyhood", sondern "Birdman" schnappte sich den Oscar für das "Beste Orginal-Drehbuch". Regisseur Iñárritu nahm unter den stolzen Blicken von Michael Keaton, Edward Norton und dem Rest seines Casts die Auszeichnung entgegen. Beim "Besten adaptierten Drehbuch" triumphierte hingegen Graham Moore, der Verantwortliche für den Film "The Imitation Game", und nutzte die Gelegenheit, in einer rührenden Rede Alan Turing zu danken, der Person, deren Leben der Film thematisiert.

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