Beyoncé Knowles Sie covert Amy Winehouse

Beyoncé Knowles
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R'n'B-Sängerin Beyoncé Knowles wird für den Soundtrack des Films "Der große Gatsby" einen Song von der verstorbenen Sängerin Amy Winehouse aufnehmen

Beyoncé Knowles (31) wird für den Soundtrack zum Film 'Der große Gatsby' einen Hit von Amy Winehouse (†27) covern.

Die Amerikanerin ('Halo') wird die Single 'Back to Black' von Winehouses ('Rehab') grammy-prämiertem gleichnamigen Album aus dem Jahr 2006 für den Baz-Lurhmann-Streifen neu interpretieren. Der Outkast-Rapper André 3000 (37, 'Mighty O') soll Gerüchten nach ebenfalls bei der musikalischen Neuauflage des Songs mitmischen. Der Hip-Hopper hatte zuvor bereits mit Knowles für ihre Single 'Party' zusammen gearbeitet, die auf ihrem Album '4' aus dem Jahr 2011 veröffentlicht wurde.

Vor Kurzem erst war berichtet worden, dass der Gatte der R'n'B-Queen, Jay-Z (43, 'On to the Next One'), den Soundtrack produzieren werde. Der Produzent und Rapper war auch auf einem Remix der Winehouse-Single 'Rehab' zu hören.

Ein Sprecher von Interscope Records bestätigte jetzt gegenüber 'E! News' die Mitarbeit von Beyoncé Knowles und erklärte, dass Musikfans einen völlig anderen Sound von der Neuauflage der im Original blues-angehauchten Nummer erwarten können. "Es ist eine sehr andere Herangehensweise an 'Back to Black'", erklärte der Sprecher des Labels. Das Lied war ursprünglich von Musiker Mark Ronson (37, 'Anywhere in the World') und Plattenproduzent Salaam Remi produziert worden und stürmte sowohl in Winehouses britischem Heimatland als auch weltweit die Charts.

'Der große Gatsby' soll am 16. Mai in die deutschen Kinos kommen und basiert auf dem gleichnamigen Roman von F. Scott Fitzgerald aus dem Jahr 1925. In der Leinwandadaption spielen Carey Mulligan (27, 'Shame') und Tobey Maguire (37, 'Spider-Man 3') mit, Leonardo DiCaprio (38, 'Django Unchained') verkörpert die Titelfigur Jay Gatsby.

Amy Winehouse war im Juli 2011 in ihrem Haus in der Londoner Gegend Camden verstorben. Der Blutalkoholpegel der Sängerin lag fünfmal so hoch wie die zulässige Promillegrenze im britischen Straßenverkehr und war zudem höher als das Level, das als tödlich gilt.

Mit ihrem Tribut wird Beyoncé Knowles jedoch sicher an die guten Seiten und musikalischen Erfolge von Amy Winehouse erinnern wollen und nicht an ihre Probleme mit dem Alkohol.

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