Beyoncé Knowles Playback ist normal

Beyoncé Knowles
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Sängerin Beyoncé Knowles dachte scheinbar, dass nichts falsch daran wäre, wenn sie bei der zweiten Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama zur Nationalhymne vom Band lediglich die Lippen bewegt.

Beyoncé Knowles (31) soll sich angeblich nichts dabei gedacht haben, bei der zweiten Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama (51) am Montag die Nationalhymne nicht live zu singen.

Bislang hat sich die Sängerin ('End of Time') zu den Berichten bedeckt gehalten, dass sie lediglich die Lippen zu einer vorab aufgenommenen Version des Lieds bewegt hätte. Doch anscheinend ist der Einsatz von Playback in der Musikbranche Gang und Gäbe.

"Sie dachte nicht, dass daran irgendwas falsch sei", erklärte ein Insider 'Us Weekly'. "Pavarotti hat es getan! Es war eiskalt draußen und wenn sie nur einen Ton vergeigt hätte, wäre die Sache gelaufen. Jeder benutzt diese Aufnahmen und der Chefdirigent hat es empfohlen. Jede große Live-Performance im Freien wird fast immer mit irgendeiner Art von Aufnahme begleitet."

Die R'n'B-Schönheit, die sich derzeit eine Auszeit in New Orleans gönnt, soll von der entbrannten Kontroverse enttäuscht sein. "Eine Formsache, die jeder macht, nahm dem Moment seine Schönheit", urteilte der Alleswisser. Der Informant bestätigte frühere Berichte, dass die Künstlerin nicht live gesungen habe.

Im Gegensatz zu Beyoncé Knowles soll ihre Kollegin Kelly Clarkson (30, 'Mr. Know It All') ihre Version des amerikanischen Klassikers 'My Country, 'Tis of Thee' sehr wohl live performt haben.

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