Benedict Cumberbatch: Das sind seine zehn wichtigsten Rollen

Von "Hawking" bis "Sherlock" - in "Benedict Cumberbatch: Die illustrierte Biografie" werden die wichtigsten Rollen des Briten beschrieben.

Ob als Physiker, Schokoladenhersteller, Detektiv oder sogar Drache - es gibt offenbar keine Rolle, der Benedict Cumberbatch, 39, nicht gewachsen ist. "Benedict Cumberbatch: Die illustrierte Biografie" befasst sich mit den bedeutendsten Auftritten des britischen Schauspielers - die Top Ten daraus finden Sie hier:

Stephen Hawking in "Hawking"

Einen seiner ersten Erfolge feierte Benedict Cumberbatch 2004 als Stephen Hawking. Der nach dem Physiker benannte Film handelt von dessen Studienzeit. Als 21-Jähriger erfährt der heute 73-Jährige, dass er an der Muskelkrankheit ALS leidet.

Paul Marshall in "Abbitte"

2007 überzeugte Cumberbatch im Kinohit "Abbitte" an der Seite von Keira Knightley, 30. Regisseur Joe Wright (43, "Stolz und Vorurteil") machte den gebürtigen Briten zum reichen und unsympathischen Schokoladenhersteller Paul Marshall.

William Carey in "Die Schwester der Königin"

2008 übernahm Cumberbatch eine Rolle in dem Historiendrama "Die Schwester der Königin". Der 39-Jährige spielt darin William Carey, den Ehemann von Mary Boleyn alias Scarlett Johansson, 30.

Sherlock Holmes in "Sherlock"

Dank der Neuauflage eines alten Detektivklassikers wurde Cumberbatch 2010 schließlich zum Superstar. Als "Sherlock" löst er mit seinem Assistenten Dr. John Watson (Martin Freeman) im London der heutigen Zeit knifflige Fälle. Ein Fun Fact aus "Benedict Cumberbatch: Die illustrierte Biografie": Während der Dreharbeiten zur zweiten Staffel "Sherlock" war der Schauspieler so genervt von den anwesenden Paparazzi, dass er sein Gesicht hinter einem Zettel versteckte. Auf diesem war zu lesen: "Macht lieber Fotos in Ägypten und zeigt etwas Wichtiges."

Peter Guillam in "Dame, König, As, Spion"

Nur ein Jahr später begab sich Cumberbatch wieder auf Verbrecherjagd, wenn auch in einer anderen Rolle. In dem Spionagethriller "Dame, König, As, Spion" spielt er den Geheimdienstmitarbeiter Peter Guillam, der sich auf die Spur eines Informanten begibt.

Jamie Stewart in "Gefährten"

In seinem nächsten Film "Gefährten" legte Cumberbatch eine ganz neue Facette an den Tag. An die Rolle des britischen Soldaten Jamie Stewart kam er durch keinen Geringeren als Steven Spielberg, 68, der unbedingt mit Cumberbatch zusammenarbeiten wollte. So wurde dem 39-Jährigen auch nicht zum Verhängnis, dass er zum Vorsprechen für den Part zu spät kam.

Smaug in "Der Hobbit"

Nach den Dreharbeiten für die 2. Staffel "Sherlock" stand für Cumberbatch eine weitere große Filmproduktion an. In "Der Hobbit" mimte er den Drachen Smaug. Ursprünglich sollte er dem Fantasiewesen nur seine Stimme leihen, doch eine Sprecherrolle war ihm seiner illustrierten Biografie zufolge "zu wenig". So schlüpfte er in einen speziellen Anzug, in dem er vor einem Bluescreen selbst in Aktion trat.

John Harrison in "Star Trek: Into Darkness"

Nach er für "Der Hobbit" vor der Kamera gestanden hatte, kehrte Cumberbatch an den Set von "Star Trek: Into Darkness" zurück. Laut "Benedict Cumberbatch: Die illustrierte Biografie" unterzog sich der Brite gewissen Veränderungen: "Für seine Rolle des Bösewichts John Harrison färbte er seine Haare pechschwarz und trainierte sich auch deutlich mehr Muskelmasse an."

Julian Assange in "Inside WikiLeaks"

Im Herbst 2013 lief Cumberbatchs nächster Kinofilm "Inside WikiLeaks" an. In dem Thriller spielt der Darsteller die Rolle des WikiLeaks-Gründers Julian Assange. Wie in der illustrierten Cumberbatch-Biografie zu lesen ist, hatte dieser den Schauspieler darum gebeten, den Part nicht zu übernehmen - Cumberbatchs schauspielerische Leistung stieß letztendlich trotzdem auf allgemeines Lob.

Alan Turing in "The Imitation Game"

Seit "The Imitation Game" gilt Cumberbatch nun vollends als Hollywood-Star. Für die Rolle des Mathematikers Alan Turing wurde er sogar für einen Oscar nominiert.

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