Bauchfett adé: Diese Lebensmittel sollten Sie meiden

Wer dem Bauchfett den Kampf ansagen will, muss sich viel bewegen. Aber auch bestimmte Lebensmittel sollten gemieden werden.

Models wie Alessandra Ambrosio, 33, und Lily Aldridge, 29, machen uns regelmäßig mit ihren Instagram-Fotos neidisch. Vor allen Dingen im Bikini fällt der Blick auf die Körpermitte. Und wie kommt man zu so einem Bauch? Sport und spezielle Trainings-Einheiten sind die eine Sache, aber auch eine gesunde Ernährung macht fit für den Sommer. Ein strikter Diätplan ist dabei meist gar nicht nötig: Wer bestimmte Lebensmittel weglässt, hat gute Chancen auf einen flachen Bauch.

Salz

Heidi Klum

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Heidi Klum 
Heidi Klum passt ihre TV-Show "Germany's next Topmodel" der veränderten Fashion-Industrie an.
©Gala

Für die Gesundheit ist eine ausgewogene Salzzufuhr wichtig: Zu viel des "weißen Goldes" erhöht aber nicht nur den Blutdruck, sondern behindert auch die Mission flacher Bauch. Das Salz hält nämlich Wasser im Körper zurück, die Folge ist mehr Gewicht und zusätzliche Zentimeter ganz ohne Kalorien. Deshalb gilt auch: Finger weg von Fertiggerichten, die enthalten meist relativ viel Salz.

Weißbrot

Wer sich einen flachen Bauch für den Sommer wünscht, der sollte auch den Verzehr von Kohlenhydraten reduzieren. Vor allem Weißbrot sollten Sie von Ihrem Ernährungsplan streichen. Die Alternative sind Vollkornprodukte, nicht nur in Form von Brot, auch Vollkornnudeln oder -Reis gelten als die bessere Variante. Kartoffeln zählen ebenfalls zu den Kohlenhydraten, die sie - zumindest in Maßen - mit gutem Gewissen essen können.

Alkohol

Der böse Alkohol - auch für einen flachen Bauch ist er eher hinderlich: Wein und Bier haben nicht nur viele Kalorien, sie hemmen außerdem die Testosteronbildung. Zusätzlich blockiert Alkohol für eine gewisse Zeit die Fettverbrennung.

Das falsche Fett

Entgegen der weit verbreiteten Vermutung ist ein flacher Bauch nicht zwingend das Resultat einer fettarmen Ernährung. Es ist sogar wichtig, Fett zu sich zu nehmen - man muss nur wissen, welches. Avocados und Kokosöl sind zum Beispiel gute Fettlieferanten, auch das Fett von Leinsamen oder Nüssen unterstützt einen flachen Bauch. Gesättigte Fettsäuren sollten Sie dagegen reduzieren. Finger weg also von zu viel Butter und jeglichen frittierten Lebensmitteln.

Blähende Lebensmittel

Oft sind die Fettröllchen über dem Hosenbund gar nicht das Problem: Auch ein aufgeblähter Bauch sieht unschön aus. Hierfür sind bestimmte blähende Lebensmittel verantwortlich: Finger weg von Kohl oder Hülsenfrüchten wie Linsen. Auch auf kohlensäurehaltige Getränke sollten Sie verzichten, weil Sie mit diesen viel Luft zu sich nehmen. Rohes Gemüse kann ebenfalls zu einem Blähbauch führen: Vermeiden sie also zu viel Rohkost.

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