BAFTA-Fernsehpreis: Benedict Cumberbatch geht leer aus

Nachdem Benedict Cumberbatch bei den Oscars und den Baftas bereits leer ausging, zog er nun auch bei den TV-Baftas den Kürzeren.

Der Bafta ist für die Briten das, was der Oscar für den Rest der Welt ist. Und anders als den US-Goldjungen gibt es die britische Auszeichnung auch für das Fernsehen. Bei den 60. Bafta TV Awards, die am Sonntag in London verliehen wurden, gehörte die Serie "Happy Valley" zu den großen Gewinnern. Die Polizei-Show wurde als beste Drama-Serie ausgezeichnet, wie unter anderem "The Independent" berichtet.

In Sachen Comedy hatte "The Detectorists" um zwei schrullige Schatzsucher die Nase vorn. Als beste internationale Serie wurde "True Detective" geehrt, die sich gegen starke Konkurrenten wie "House of Cards" und "Orange is the New Black" durchsetzen konnte.

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Verlierer des Abends ist wohl Benedict Cumberbatch, 38, der schon bei den Film-Baftas für seine Oscar-nominierte Rolle in "The Imitation Game" leer ausging. Auch in Sachen Fernsehen durfte er für seinen "Sherlock" Holmes keinen Preis mit nach Hause nehmen. Stattdessen wurde Jason Watkins, 48, für "The Lost Honour of Christopher Jeffries" als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Als beste Hauptdarstellerin wurde Georgina Campbell, 22, für "Murdered By My Boyfriend" gekürt.

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