Arnold Schwarzenegger: So versöhnt man sich nicht

Arnold Schwarzenegger verringerte die Aussichten auf eine Versöhnung mit Maria Shriver immens - er wurde knutschend mit einer anderen gesehen

Arnold Schwarzenegger, 66, wurde dabei beobachtet, wie er seine neue Freundin Heather Milligan zum Abschied offen küsste. Der Schauspieler ('The Last Stand') lebt seit 2011 von seiner Frau Maria Shriver, 57, getrennt, aber eine Versöhnung des Power-Paares stand immer in den Karten. Mittlerweile scheint das in weite Ferne gerückt: 'TMZ' macht alle Hoffnungen zunichte und behauptet, eine Wiedervereinigung läge "auf Eis". Der US-Klatschblog ist in Besitz eines Fotos, das den ehemaligen Gouverneur von Kalifornien zeigt, der Heather einen innigen Abschiedskuss gibt, als sie in ihr Auto steigt. Am selben Abend genossen die beiden ein "romantisches Abendessen" im Fig-Restaurant des Fairmont Hotels in Santa Monica. Dieses Date habe vergangenen Freitag (20. September) stattgefunden, Gerüchte um eine Beziehung der beiden kursieren seit Monaten.

Mit Maria Shriver war Arnold Schwarzenegger vor der Trennung 2011 25 Jahre zusammen, die beiden haben vier gemeinsame Kinder. Auch wenn sie offiziell nie ein Liebes-Comeback kommentieren wollten, drängte keiner der beiden dazu, die Scheidung vollziehen zu lassen. Zur Trennung kam es, als die Affäre des gebürtigen Österreichers mit der Haushälterin aufflog, mit der er vor über zehn Jahren einen Sohn gezeugt haben soll. Offen schrieb der Actionheld über die Liaison in seiner Autobiographie 'Total Recall: Die wahre Geschichte meines Lebens'.

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Möglicherweise zögert das Paar eine Scheidung aber nicht aus noch nicht erloschener Liebe, sondern aus Bequemlichkeit heraus - es ist nicht so, als bräuchte eine Partei sie, um ihren Lebensstil aufrechtzuerhalten. Vor einigen Monaten berichtete 'TMZ' dazu: "Weder Arnold noch Maria haben den Drang, einen Richter die Scheidung offiziell machen zu lassen, auch wenn alle Geld- und Sorgerechtsangelegenheiten geregelt sind. Sie sind etwa 400 Millionen Dollar [knapp 300 Millionen Euro] schwer - und haben sich geeinigt, das einfach zu teilen - es ist also nicht so, als bräuchten sie die Scheidung, um sich ein Haus zu kaufen."

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