Annette Frier: "Ich brauche meine Träume"

Dank intensiver Träume fühlt sich die Komikerin Annette Frier am nächsten Morgen körperlich und geistig pudelwohl

Für Annette Frier, 40, ist es wichtig, sich nachts richtig zu erholen.

Dabei helfen der Schauspielerin ("Danni Lowinski") intensive Träume, wie sie in der Serie "Ich habe einen Traum" von "Zeit Online" verriet. "Ich brauche meine Träume. Wenn ich lange geschlafen und intensiv geträumt habe, fühle ich mich morgens nicht nur körperlich erholt, sondern auch psychisch aufgeräumt." Doch habe sie das nächtliche Kopfkino am Frühstückstisch bei Cornflakes und Co. leider schon wieder vergessen. "Direkt nach dem Aufwachen erinnere ich mich in der Regel sehr gut an meine Träume, dann zerrinnen sie von Sekunde zu Sekunde, nach drei Minuten ist ein Drittel der Erinnerung weg, und wenn ich beim Frühstück davon erzählen will, ist nur noch wirres Zeug übrig." Abhilfe könnten Utensilien wie ein Block und ein Stift auf dem Nachttisch schaffen, um die Bilder der Nacht zu bewahren. Was die Blondine sicherlich nicht vergisst: die Träume, in denen ihr ihr Vater erschienen ist. Dessen Tod, als Annette 29 Jahre alt war, habe sie sehr geprägt. Danach besuchte sie ihr Papa in Träumen, die in ihr die Angst ausgelöst haben, "den Halt zu verlieren".

Heidi + Tom in den Flitterwochen

"Wie zwei Kinder, die ihr großes Happy End feiern wollen"

Heidi Klum und Tom Kaulitz
Heidi Klum und Tom Kaulitz flittern nach ihrer Hochzeit im Mittelmeer auf der legendären "Christina O". Doch statt die traute Zweisamkeit zu genießen, feiert das frischvermählte Paar eine große Sause an Bord mit Familie und Freunden.
©Gala

Leise und ernste Töne von der Kölnerin, die von der Öffentlichkeit meist als quirlige Powerfrau wahrgenommen wird. Im Interview mit "rtv.de" ging sie auf genau diese Problematik näher ein. Schließlich werde von ihr erwartet, immerzu den Spaßgarant zu geben: "Ja, oft. Und ein paar Jahre fand ich das sehr anstrengend. Dann habe ich gemerkt: Wenn man sich dagegen wehrt, wird alles nur noch anstrengender." Ihre Glücksformel - wie sollte es auch anders sein - sei eine Prise Witz! "Das kann man nur mit Humor nehmen. Es ist natürlich total lächerlich, wenn ich für die Kassiererin einen Witz machen soll, wenn ich mit meinen beiden Kindern einkaufen bin. Ich sage dann "Nein, ich bin überhaupt nicht witzig. Da können Sie meine Kinder fragen!" Zum Glück können meine Kinder nicht antworten, weil sie noch zu klein sind", scherzte Annette Frier.

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