Anke Engelke: Kosmos für Kinder achtsam gestalten

Fernsehstar Anke Engelke rät Eltern, darauf zu achten, was sie in der Wohnung rumstehen und -liegen lassen - schließlich gehört das zum Kosmos ihres Kindes

Anke Engelke, 48, würde ein iPad nicht einfach so in ihrer Wohnung rumliegen lassen.

Die erfolgreiche TV-Dame ("Ladykracher") hat selbst drei Kinder und viel Erfahrung in Sachen Erziehung. Deswegen weiß sie: Alles, womit sich Eltern beschäftigen, beeinflusst auch die Kleinen. Im Gespräch mit dem Frauenmagazin "Brigitte" erklärte sie ihre Sicht der Dinge: "Alles, was rumsteht, ist für das Kind natürlich Teil des Lebens. Also, wenn die Eltern gern eine Flasche Wein trinken, dann steht da halt irgendwo eine Flasche Wein rum, und die gehört dann zum Kosmos des Kindes - auch eines kleinen Kindes. Das ist Alltag. Wenn die Eltern rauchen, wenn sie sich streiten, wenn das iPad rumliegt, alles normal. Eltern definieren den Kosmos ihres Kindes." Deswegen findet die Entertainerin auch, dass Eltern überlegen sollten, was sie in den Kosmos ihrer Kinder bringen. Das gleiche gilt fürs Fernsehen: "Ich glaube, ein Fernseher, der fünf Stunden am Tag läuft, macht stumpf."

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Passend zu ihrer Erziehung ist Anke Engelke selbst kein großer TV-Nutzer. Im Interview mit "ksta.de" betonte sie, nur "ganz wenig und ganz gezielt" fernzusehen. Auf den ironisch gemeinten Hinweis, sie sei also "kein Quotenbringer als Zuschauerin", lachte die Brünette: "Genau, ich bin schuld, wenn die Quote nicht stimmt und die Sendung abgesetzt wird."

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