Amy Adams: Interview-Absage wegen Sony-Skandal

Leinwandschönheit Amy Adams möchte sich offensichtlich nicht zum aktuellen Sony-Skandal äußern und flippte aus, als es in einem anstehenden Interview genau darum gehen sollte

Amy Adams, 40, regte sich vor ihrem Interview in der "Today"-Show total auf und sagte das Gespräch kurzerhand einfach ab.

Die Kino-Grazie ("The Fighter") sollte in der TV-Morgensendung am Montag [22. Dezember] für ihren neuen Film "Big Eyes" die Werbetrommel rühren, doch als sie erkannte, dass der Großteil der Journalisten-Fragen über den aktuellen Sony-Skandal sein würden, soll sie sich geweigert haben, das Interview zu führen und in der Show zu erscheinen.

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Daniela Büchner
Bei einer Party auf Mallorca genießt Daniela Büchner einen kinderfreien Abend. In Gedanken ist sie allerdings immer bei ihrer kleinen Rasselbande, wie sie in einem Interview verrät.
©Gala

Die Schauspielerin war in den aktuellen Skandal um Sony involviert: Ein Hacker stellte private E-Mails von Hollywood-Bossen ins Internet, in denen enthüllt wurde, dass Amy sowie auch Jennifer Lawrence (24, "Silver Linings") beide für ihren Part in dem Kino-Knaller "American Hustle" zwei Prozent weniger Gage als ihre männlichen Kollegen bekamen.

Darüber wollte Amy Adams offensichtlich nicht reden. Laut der "New York Daily News" wurde ihr Interview "in letzter Minute abgesagt", als sie sich mit den Produzenten über die Fragen, die ihr in der Sendung gestellt werden würden, unterhielt.

Die Publikation behauptet, dass Amy im Aufenthaltsraum ganz "streitlustig" wurde, als die Sendungs-Bosse darauf beharrten, dass der Sony-Skandal thematisiert werden muss. Da stellte sich die Darstellerin bockig und ging einfach, ohne das angesetzte Interview zu führen.

Nun äußerte sich NBC-Sender-Sprecher zu der ganzen Misere mit Amy Adams gegenüber "The Hollywood Reporter": "Als eine Nachrichtensendung erlaubt die "Today"-Show den Gästen nicht, Einschränkungen bei Interviews zu diktieren. In diesem Fall, nach stundenlangen Diskussionen, fühlten wir uns mit den Anforderungen, die gemacht wurden, unwohl und wir entschließen uns für das beste Vorgehen für alle Parteien, die involviert waren, und sagten das Interview ab."

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