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Amanda Bynes Zwangseinweisung

Amanda Bynes
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Die Schauspielerin Amanda Bynes wurde in eine Nervenheilanstalt eingewiesen.

Amanda Bynes (27) wird in einer psychiatrischen Klinik behandelt - freiwillig tauchte sie dort aber nicht auf.

Das Starlet ('Hairspray') steht seit Monaten im Zentrum von Spekulationen, die sich um ihren Geisteszustand ranken. Immer wieder machte sie mit merkwürdigen Hasstiraden auf Twitter von sich Reden oder geriet mit dem Gesetz in Konflikt. Jetzt hat sie offenbar einen Tiefpunkt erreicht: 'TMZ' berichtete, dass sie in eine Klinik zwangseingewiesen wurde, nachdem sie vor einem Haus ein Feuer anzündete.

"Quellen aus dem Umfeld von Rechtvertretern sagen uns, dass die Feuerwehr letzte Nacht zu einem Haus in Thousand Oaks, Kalifornien, gerufen wurde … und die Polizei rief, nachdem sie Amanda neben dem Feuer in der Einfahrt stehend vorfanden."

Die Schauspielerin wurde von den Beamten befragt und ihre Antworten veranlassten die Polizisten, sie in eine Klinik bringen zu lassen.

In Amerika bedeutet ein sogenannter 5150-Aufenthalt, dass Menschen in einem Krankenhaus auf ihren Geisteszustand untersucht werden. Sie können dabei 72 Stunden festgehalten werden - Britney Spears (31, 'I Wanna Go') wurde nach ihrem Nervenzusammenbruch auf dieselbe Art in Behandlung befördert.

Die jüngste Nachricht über Amanda Bynes kommt nur kurz nachdem sie am Sonntag wegen angeblichen Hausfriedensbruchs befragt wurde. Auch dieser Fall fand in der Thousand-Oak-Gegend statt, wo die Darstellerin aufwuchs. Gerüchten zufolge macht sich die Familie der Skandalnudel zunehmend Sorgen um ihr Verhalten in den vergangenen Monaten. Man munkelte bereits, dass die Familie überlege, ähnlich wie bei Britney Spears, eine Vormundschaft über den ehemaligen Kinderstar zu erwirken. Amanda Bynes behauptet weiterhin, dass alles in Ordnung sei und sie lediglich versuche, mit ihrem extravaganten Verhalten ihre Fangemeinde zu vergrößern.

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