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Amanda Bynes Keine Freiheit

Amanda Bynes
© CoverMedia
Schauspielerin Amanda Bynes muss weiterhin in einer Nervenheilanstalt bleiben.

Amanda Bynes (27) darf die Psychiatrie auch nach über einer Woche nicht verlassen.

Der ehemalige Teenie-Star ('Was Mädchen wollen') erschien Donnerstag in der Angelegenheit vor einem Gericht, eine Entlassung aus der Klinik wurde ihm allerdings versagt. 'TMZ' berichtet, die Richter sähen als erwiesen an, dass Bynes nicht für sich selbst sorgen könne.

Seit über einer Woche wird die Schauspielerin gründlich untersucht, nachdem sie vor 10 Tagen zwangseingewiesen wurde. Sie hatte in einer Einfahrt Feuer gelegt. Bei der Verhandlung diskutierten Rechtsvertreter darüber, ob die Amerikanerin eine Gefahr für sich und andere darstelle.

Die Berichte darüber, wie gut Amanda Bynes derweil auf ihre Medikamente reagiert, gehen auseinander, ähnlich ist es, wenn über eine Diagnose spekuliert wird. Einige sprechen davon, dass der Skandalstar schizophrene Züge aufweise. Das junge Starlet selbst soll nicht akzeptieren, dass es möglicherweise an einer psychischen Krankheit leidet. Das wiederum versetzt die Ärzte in Sorge, die befürchten, dass Bynes nicht selbstständig ihre Medikamente nehmen werde. Auch ihre Mutter Lynn, die sich um eine Vormundschaft für ihre Tochter bemüht, zweifelt daran. "Amanda hat schon in der Vergangenheit Behandlungen zugestimmt, aber sie dann nicht weiter verfolgt", meinte ein Insider gegenüber 'Radar Online'. Der Perücken-Fan soll in seiner aktuellen Situation "diskussionsfreudig und sauer" sein.

Die gesundheitliche Abwärtsspirale, in der sich Amanda Bynes vor ihrer Einlieferung ins Krankenhaus befand, läuft schon seit vergangenem Jahr, wo sie anfing, immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt zu treten und verstörende Twitternachrichten zu posten.

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