Alicia Keys: Sie kämpft mit Kollegen für Gerechtigkeit

Alicia Keys hat mit vielen anderen Prominenten ein Video aufgenommen: über 23 Wege getötet zu werden, wenn man ein Schwarzer in den USA ist.

Alicia Keys ("In Common") und viele andere Stars wie Beyoncé, Bono, Rihanna, Taraji P. Henson, Pharrell Williams und Chris Rock sind in einem bewegenden Video zu sehen, das seit seiner Veröffentlichung auf Mic.com am Mittwoch für Aufsehen sorgt. Es beschreibt "23 Wege getötet zu werden, wenn man ein Schwarzer in den USA ist". Der Schwarz-Weiß-Clip stellt 23 Künstler mit Fotos von 23 schwarzen Opfern von Gewalt nebeneinander. Alle gezeigten Stars erzählen dazu, was zu deren Tod geführt hat, wie "mit einem Freund heimgegangen", "CDs vor einem Supermarkt verkauft". Häufig waren Polizisten in die Todesfälle involviert.

Angeführt werden auch die jüngsten Fälle von tödlicher Polizeigewalt: der Tod von Alton Sterling sowie von Philando Castile. Am Ende des Clips mahnt Alicia Keys einen Umbruch an. Sie plädiert für eine radikale Veränderung, um Rassismus zu stoppen, damit alle Amerikaner das gleiche Recht haben, zu leben und glücklich werden zu können. Um dies zu erreichen, fordert sie dazu auf, eine Petition zu unterschreiben.

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