Alanna Masterson: Homosexualität in Apokalypse unwichtig

Sexuelle Orientierung kümmert in "The Walking Dead" niemanden. Für Alanna Masterson gibt es in der Zombie-Apokalypse einfach Wichtigeres.

Im Laufe der vergangenen Staffeln sind nicht nur die "The Walking Dead"-Charaktere, sondern auch deren Darsteller zu einer Familie zusammengewachsen. "Wir vermissen uns alle, wenn wir weg sind", erzählte nun Alanna Masterson, 27, "The Wrap". Sie würde sich deshalb auch wünschen, dass es keine Drehpausen gäbe, sondern "wir die Serie das ganze Jahr über drehen könnten".

Masterson, die in der Zombie-Reihe die Rolle der Tara spielt, äußerte sich außerdem über die turbulente neunte Folge der aktuellen "TWD"-Staffel. "Episode neun war schwierig zu drehen. Es war Nacht und wir bekämpften mehrere tausend Leute". Dennoch war es "cool, dass wir alle koordiniert wurden, während wir kämpften und Leute gestürzt sind". Man habe aufpassen müssen, nicht aus Versehen auf irgendjemanden zu treten.

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Motsi Mabuse
Motsi Mabuse begeistert die Zuschauer nicht nur als "Let's Dance"-Jurorin auf dem Bildschirm, sondern auch live in vielen Städten Deutschlands. GALA durfte sie einen Abend lang bei der Tour der erfolgreichen Tanzshow begleiten.
©Gala

Im wahren Leben brachte Masterson im vergangenen November ihr erstes gemeinsames Kind mit ihrem Freund Brick Stowell zur Welt. In der Erfolgs-Serie steht Tara dagegen auf Frauen. Ihre Sexualität sei jedoch kaum von Bedeutung für die Geschichte, man müsse sie deshalb auch nicht hervorheben: "In der Apokalypse kümmert es niemanden, welche sexuelle Orientierung man hat, welcher Religion man angehört, wie viel Geld, oder welchen Staus man hat - nichts davon ist von Bedeutung. Deshalb muss man es einem auch nicht dauernd auf die Nase binden. Es ist einfach so, wie es ist".

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