Sonya Kraus: In tiefer Trauer

Sonya Kraus hat einen wichtigen Weggefährten verloren: ihr Hund Romeo ist verstorben

Hollywuff

Auf den Hund gekommen

In netter Gesellschaft trinkt es sich viel besser: Reese Witherspoon lässt den Tag gemütlich mit ihrer französischen Bulldoge Pepper ausklingen. 
Als Hund von Miley Cyrus erlebt man die besten Abenteuer. Die Sängerin nimmt ihren Hund Bean überall mit hin.
Wer so prominente Hunde-Eltern hat, wird natürlich selbst zum Star. Wie alle Haustiere von Justin und Hailey Bieber hat auch "Oskie the Poskie" einen eigenen Instagram-Account mit fast einer Millionen Followern.
Hillary Duff hat ihre Liebsten aus dem Tierheim gerettet und bietet ihnen ein glückliches Zuhause.

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Sonya und Romeo: Eine Freundschaft für immer

Sonya Kraus trauert um ihre "echt dreiste Nervensäge" und einen ziemlich besten Freund. Romeo, der Hund der Moderatorin, ist mit 14 Jahren aus ihrem Leben getreten. "Mein Herz ist so schwer", schreibt Sonya auf ihrem Facebook-Profil zu einem Foto, das sie strahlend mit Romeo und ihrem anderen Hund zeigt.

Nach 14 Jahren musste ich von meinem Romeo Abschied nehmen. Mein Herz ist so schwer...

Gepostet von Sonya Kraus am Montag, 27. Juni 2016

Überwältigende Fan-Reaktionen

Die Reaktion der Fans ist überwältigend. Alle Hundebesitzer können nachempfinden, wie schlimm es ist, seinen geliebten Vierbeiner zu verlieren. "Erst gestern waren es auch schon wieder 2 Jahre, seit wir unseren Rex nach 14 Jahren und 2 Monaten gehen lassen mussten und auch heute noch könnte ich losheulen, wenn ich daran denke", schreibt ein Anhänger unter das Bild und auch zahlreiche andere berichten von ihren eigenen traurigen Erfahrungen mit Abschieden.

Sonya Kraus scheint sich die Kommentare ihrer Fans durchgelesen zu haben und bewegt von ihnen zu sein. So sehr, dass sie schon bald darauf einen zweiten Post verfasste, in dem sie sich für die warmen und tröstenden Worte bedankt:

"Dankeschön! Ihr seid so süß. Romeo war eine echt dreiste Nervensäge, Straßenköter eben, unglaublich aufdringlich. Daher fehlt er gerade überall. Du kommst nach Hause, keiner, der seine Schnauze in alle Tüten steckt. Du ißt, niemand, der bettelt und den Boden vollsabbert. Niemand, der mir mit spitzen Krallen und 50kg auf den Füßen steht. Ach, es ist so leer bei mir zu Hause. Und mein "kleiner Grauer", der Doggenmischling, sucht seinen Kumpel überall, will nix fressen und kriecht plötzlich wie eine lahme Ente beim Gassi gehen. Okay, er ist ja jetzt auch schon zehn Jahre alt. Hat jemand Erfahrung mit einem trauerndem Zweithund?", fragt sie jetzt nach Rat.

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