Snoop Dogg: Er hat wieder Ärger mit dem Gesetz

Der amerikanische Rapper Snoop Dogg und das Gesetz finden offensichtlich keinen gemeinsamen Nenner - nach Verdacht auf Drogenmissbrauch in Schweden und Deutschland hat er nun am Flughafen in Rom für Ärger gesorgt

Snoop Dogg

50 Cent hat zu wenig - Snoop Dogg, 43, anscheinend zu viel: Geld! Wie das amerikanische Klatschportal "TMZ" berichtete, kam der Rapper ("Drop It Like It's Hot") vergangene Woche am Flughafen in Rom mit dem italienischen Gesetz in Konflikt, nachdem er mehr als 420.000 Dollar Bargeld im Gepäck hatte. Reisende in der EU müssen alle Beträge über 10.000 Euro in ihrem Gepäck normalerweise beim Zoll angeben, doch der Musikstar versäumte dies.

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©Gala

Das fiel nur leider den Beamten am Flughafen auf. Die Steuerpolizei beschlagnahmte sofort die Hälfte des Geldes und die Ermittlungen gegen den Hip-Hop-Star wurden aufgenommen.

Doch wofür brauchte der Musiker so viele Scheine im Portemonnaie? Der Künstler befand sich Berichten zufolge auf dem Weg zu einem Festival in Großbritannien. Wollte er da mit vielleicht mit seinen Scheinen auf der Bühne protzen? Der Anwalt des Rappers erklärte gegenüber "Reuters" schnell den Grund für Snoops Geldregen: "Das Geld stammte von den Konzerten, die er in ganz Europa gegeben hatte. Es gab kein Verbrechen, es war lediglich eine Ordnungswidrigkeit." Weiter meinte der rechtliche Beistand, dass aus juristischer Sicht nun alles geklärt sei. Zwar wurde das Geld erst mal einkassiert, doch Snoop Dogg zeigte sich kooperativ und wird seinen Zaster nach Zahlung einer Strafe glücklicherweise wiederbekommen.

Immer Ärger mit der Polizei

Das Gespräch mit den Beamten ist für Snoop allerdings nichts Ungewöhnliches und er macht kein Geheimnis daraus, dass er gerne mal einen Joint raucht. Vergangenen Monat wurde der Musiker in Schweden bei einer Straßenkontrolle wegen des Verdachts des Drogenmissbrauchs vorübergehend festgenommen, konnte aber nach einem Urintest wieder gehen. Trotzdem zu viel für den Superstar! "Sie nehmen mich mit aufs Revier, ich soll in einen Becher pinkeln, wegen absolut nichts", beschwerte sich Snoop Dogg in einem noch an Ort und Stelle gedrehten Instagram-Video .

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In einem weiteren Clip warf er den schwedischen Beamten vor, ihn nur aufgrund seiner Hautfarbe zum Test gebeten zu haben. Snoop Doggs Fazit: Schweden, nein danke. Er wolle nie mehr in dem skandinavischen Land auftreten, stellte er klar. Ein Polizeisprecher betonte hingegen, Snoop Dogg sei keinesfalls aus rassistischen Gründen kontrolliert worden. Es habe sich um eine stichprobenartige Verkehrskontrolle gehandelt: "Der Künstler wurde mitgenommen, weil es Anzeichen für Drogeneinfluss gab."

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