Sky du Mont: Sein Testament ist vorbereitet

Nach der Trennung von Mirja Du Mont beschäftigt den Schauspieler ein sehr ernstes Thema: Sein Tod

Im Sommer 2016 hieß es für Sky Du Mont: Neustart! Nach 16 Jahren war die Ehe mit Mirja Du Mont gescheitert. Zeit für den Schauspieler, über sich und das Leben nachzudenken. Das tat er und ließ dabei auch das Thema "Tod" nicht außen vor. Über seine Gedanken spricht Du Mont schonungslos offen in der aktuellen Ausgabe der "Bild am Sonntag". 

Sky Du Mont hat keine Angst vor dem Sterben

Es ist ein ehrliches und direktes Statement - und eines, das aufhorchen lässt: "Ich möch­te eines Mor­gens auf­wa­chen und tot sein. Aus und vor­bei. Ich hatte ein tol­les Leben! Wenn ich nächs­te Woche ster­ben müss­te, würde ich nicht in große Trau­er fal­len", sagt in der aktuellen Ausgabe der "BamS". Ewig jung, ewig leben - für den "Schuh des Manitu"-Star ist das keine erstrebenswertes Zukunftsmodell."Ich lege kei­nen Wert auf hohes Alter. 96 Jahre wären mir schon zu viel, wenn ich daran denke, wie ge­sund­heit­lich an­ge­schl­agen meine Mut­ter in die­sem Alter ist."

Testament ist geschrieben

Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, möchte der Schauspieler seine Angelegenheiten geregelt wissen: Sein Testament ist schon geschrieben."Ich möchte, dass meine Kinder versorgt sind. Und ich habe aus weiser Voraussicht ein Testamentsvollstrecker eingesetzt", sagt der gebürtige Augsburger, der sich in seinem neuen Roman "Jung ster­ben ist auch keine Lö­sung" ebenfalls mit dem Älterwerden auseinandersetzt. Wäre der Lebensabend mit einer neuen Frau nicht deutlich schöner? 

So lebt Sky Du Mont heute

Der Schauspieler möchte sich auf seine drei Kinder Justin (stammt aus der Ehe mit Diane Stolojan), Tara, 16, und Fayn, 8, konzentrieren: "Ich habe mein Haus ver­kauft und bin in eine klei­ne Woh­nung ge­zo­gen, wo ich im 14-Ta­ge-Rhyth­mus mit mei­nen Kin­dern lebe. Die neue Nähe ist wun­der­bar." Auch zu seiner Ex-Ehefrau Mirja pflegt er ein gutes Verhältnis, verrät er. "Wir woll­ten nicht im Bösen aus­ein­an­der gehen – ge­ra­de wegen der Kin­der", sagt Du Mont.

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