Skandal um Tim Lobinger: Kein Handyvertrag wegen Leukämie

Unglaublich, aber wahr: Tim Lobinger wollte einen Handyvertrag abschließen, wurde aufgrund seiner Krebserkrankung aber abgelehnt

Tim Lobinger

Diese Geschichte macht einfach nur sprachlos. Ex-Stabhochspringer Tim Lobinger, 46, soll keinen Handyvertrag erhalten haben, weil er möglicherweise die Mindestlaufzeit nicht erfüllen würde.

Tim Lobinger kämpft weiterhin gegen den Krebs

Vor eineinhalb Jahren bekam der ehemalige Profi-Sportler die schockierende Diagnose Blutkrebs. Fünf Chemotherapien und eine Stammzellentransplantation musste er seitdem über sich ergehen lassen. Im April erzählte Lobinger im Interview mit GALA, dass die erkannten Krebszellen zwar erfolgreich vernichtet wurden, dafür aber eine mutierte Form des Krebses festgestellt wurde. Der 46-Jährige kämpft weiterhin jeden Tag gegen die Krankheit an, hegt weiterhin den Traum, alt zu werden. Ein Mobilfunkanbieter glaubt jedoch nicht an die Erfüllung dieses Traums - und das teilte sie Lobinger auch mehr oder weniger so mit.

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Unglaubliche Antwort eines Mobilfunkanbieters

Der ehemaliger Athletiktrainer wollte einen Handyvertrag über 24 Monate abschließen, doch das gelang nicht, wie er "Bunte" erzählt: "Meine Anfrage wurde allerdings abgelehnt, mit der Begründung, ich könne die Mindestlaufzeit aufgrund meiner Erkrankung ja wohl nicht erfüllen." Eine unfassbare Antwort, die momentan ganz Deutschland schockiert.

Die Ärzte geben ihm noch ein bis zwei Jahre

Zu Gast bei Markus Lanz sprach Lobinger im April ganz offen darüber, dass ihm die Ärzte nur noch ein bis zwei Jahre zu leben geben. Doch trotzdem sorgt solch eine Geschichte für Entsetzen. Auch Lobinger sagt: "Die Sache mit dem Handyvertrag fand ich schon krass." Trotzdem möchte er den Namen des Mobilfunkanbieters nicht nennen, um diesem keinen Ärger zu machen. Tim Lobinger bleibt eben trotz dieser negativen Erfahrung ein friedlicher Typ.

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