VG-Wort Pixel

Sinead O’Connor Sängerin wieder aufgetaucht

Sinéad O’Connor ist wieder aufgetaucht. Das ist die gute Nachricht. Allerdings meldet sie sich mit einer wahren Beschimpfungsarie auf Facebook zurück

Sinéad O’Connor, 49, galt seit Pfingstsonntag als vermisst. Jetzt meldet sich die irische Sängerin zurück. Sie soll nach Angaben von "Bild" in einem Vorort der US-Metropole Chicago geortet worden sein und wird nicht länger als vermisst geführt.

Offener Brief auf Facebook

Auf Facebook ist O’Connor ebenfalls wieder aktiv. Dort postete sie jetzt ein wahres Pamphlet gegen ihren ersten Ehemann John Reynolds und den gemeinsamen Sohn Jake. Dabei geht es recht derbe zur Sache. Die Anklageschrift ist durchsetzt mit heftigen Beleidigungen und suizidalen Anspielungen.

Worum geht's

Die Irin kündigt unter anderem an, den Kontakt zu ihrem Sohn komplett abzubrechen und gibt ihm eine vermeintliche Mitschuld, wenn sie den Freitod wählen würde. Ihrem Ex-Mann wirft sie hingegen vor, dass sie den Sohn gar nicht haben wollte und damals versucht habe, sie zur Abtreibung zu drängen. An beide adressiert gibt sie noch zu verstehen: "Sag' diesem Teufel von unserem Sohn, dass eine Person, die unter anderem unter Selbstmordzwang leidet, nicht manipulativ ist. Und dass er ein verfickter Chauvinist und Tyrann wie sein Großvater ist. Ihr habt mich alle verlassen, weil ich selbstmordgefährdet bin. Ihr Fot***. Ihr habt mich zurückgelassen, um zu sterben."

tbu Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken