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Simone Kowalski Ex-"GNTM"-Siegerin rechnet mit der Model-Branche ab

Simone Kowalski
Simone Kowalski
© Getty Images
2019 wurde Simone Kowalski zur Siegerin von "Germany's next Topmodel" gekürt. Danach wurde es ruhig um sie - bis jetzt: Mit knallharten Worten teilt Simone gegen das Business aus und kündigt an, im Dezember vor Gericht ziehen zu wollen.

Simone Kowalski, 23, strahlte, weinte und schrie vor Glück, als sie 2019 den begehrten Titel "Germany's next Topmodel" von Heidi Klum, 47, erhielt. Ein überraschender Sieg, denn während der Staffel galt Simone eher als Einzelkämpferin und wurde oftmals hart von ihren Konkurrentinnen und Zuschauern angegriffen. Eine schwere, negative Zeit, wie sie selbst sagt. Und auch in ihrem Model-Vertrag scheint die 23-Jährige alles andere als glücklich zu sein. Auf Instagram spricht sie von "mentaler Sklaverei" und "unmenschlichen Knebelverträgen".

Simone Kowalski spricht von der Zerstörung ihres Lebens

Die Worte des Models sind erschreckend: "Bis zum 3.12.2020 bleibe ich unaktiv. Warum? Weil ich nicht arbeiten darf! Mein Name - Beruf - Familie und ich selbst werden konstant zerstört“, erklärt Simone Kowalski auf der Online-Plattform. Um wen genau es sich dabei handelt, lässt sie offen. Dass sich die einstige GNTM-Kandidatin bis Anfang Dezember zurückzieht, hat aber einen speziellen Grund. 

"Gerne sind alle Medien am 3.12. zum Gerichtstermin eingeladen, falls dies überhaupt möglich ist!" Es scheint, die 23-Jährige geht gegen ihr Management vor. Ob es sich dabei um "ONEeins fab“, die Model-Agentur von Heidi Klums Vater Günther Klum, 75, handelt, ist unsicher. Lediglich ein Hinweis lässt diese Vermutung zu: Simone äußert sich über "unmenschliche Knebelverträge seit 15 Jahren." Die Sendung "Germany's next Topmodel" wurde 2020 zum 15. Mal produziert und ausgestrahlt. Wie "Bild" berichtet, sei der Vertrag zwischen "ONEeins fab" und der Siegerin von 2019 längst gekündigt. 

Verwendete Quellen: Instagram, Bild, Playboy

jna Gala

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