Simon Cowell Sturm Sandy juckt ihn nicht

Simon Cowell
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TV-Mogul Simon Cowell macht sich keine Gedanken darum, dass sich Hurrikan Sandy negativ auf seine Einschaltquoten auswirken könnte.

Simon Cowell (53) ist es "völlig egal", ob Hurrikan Sandy sich negativ auf die Einschaltquoten des amerikanischen 'X Factor' auswirkt.

Der Medienmogul ('Pop Idol') wird am Mittwoch mit der ersten Live-Show der Castingsendung im TV zu sehen sein - nur kurz, nachdem Sturm Sandy über Amerikas Ostküste hinweggefegt ist, viele Todesopfer forderte und Schäden in Millionenhöhe verursachte. Gegenüber 'Deadline.com' betonte der Brite gewohnt direkt, dass er sich keine Sorgen um die Einschaltquoten seiner Show mache: "Das ist mir völlig egal."

Der Chef-Juror hofft, dass der verantwortliche TV-Sender Fox die Show für alle, die sie nicht live sehen können, wiederholt. Außerdem ist er sich sicher, dass er und seine Kandidaten hoffnungsfrohe Botschaften an die Hurrikan-Opfer aussenden können: "Wir werden uns an diejenigen wenden, die auf dieser Seite der Küste leben, und ihnen sagen: Begebt euch in Sicherheit, bleibt stark und wir hoffen, dass sich dieser Sturm bald verzieht!"

Die Live-Shows, die zweimal die Woche über die Bühne gehen, werden auch eine Premiere für Khloé Kardashian (28, 'Khloé & Lamar') und Mario Lopez (39, 'California High School') als Moderatoren der Sendung sein. Simon Cowell wird als Juror neben den Sängerinnen Demi Lovato (20, 'Unbroken') und Britney Spears (30, 'I'm A Slave 4 U') sowie Plattenproduzent L.A. Reid (56) Platz nehmen.

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