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Siegfried Rauch (†) Das Schlimmste steht seiner Witwe noch bevor

Siegfried Rauch (†)in "Der Bergdoktor"
Siegfried Rauch (†)in "Der Bergdoktor"
© ZDF/Tobias Hase
Der Tod von Schauspieler Siegfried Rauch (†) hat nicht nur die Schauspielbranche schockiert. Vor allem seine Witwe Marianne trauert um den "Traumschiff"-Darsteller

Die Familie Rauch ist in großer Trauer: Am 11. März 2018 verstarb Schauspieler Siegfried Rauch im Alter von 85 Jahren. Neben Kolleginnen und Kollegen weint vor allem die Familie um den Darsteller, der in Formaten wie "Das Traumschiff" oder "Der Bergdoktor" zu sehen war. Seine Witwe verriet nun, wovor sie sich am meisten fürchtet.

Ihre Söhne stehen Karin Rauch bei

53 Jahre waren Siegfried und Karin Rauch, 77, verheiratet. In ihrer Jugend lernten sie sich auf einer Tanzveranstaltung kennen und fanden ineinander die große Liebe. Aus der skandalfreien Ehe stammen die Söhne Benedikt, 45, und Jakob, 41. Und dafür ist Karin Rauch heute besonders dankbar: "Sie geben mir Halt und sind ja auch Gott sei Dank so nah bei mir." Trotzdem weiß sie, dass ihr noch eine harte Zeit bevorsteht. Im Gespräch mit "Bild" verriet die 77-Jährige, dass sie sich vor der bald einkehrenden Ruhe fürchtet:

"Das wird erst noch richtig schlimm, das habe ich im Gefühl. Im Moment bin ich ja noch wahnsinnig abgelenkt mit so vielen Sachen, die ich machen muss. Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann kommt auch die Traurigkeit."

Siegfried Rauch wurde bereits beerdigt

Aktuell gäbe es noch so viel Organisatorisches, in das sich Karin Rauch stürzen kann. Da rücken auch die Gedanken über ihre Wohnsituation in den Hintergrund. Auf die Frage, ob sie in dem gemeinsamen Haus in Obersöchring (Bayern) wohnen bleiben wolle, sagte sie: "Darüber kann und will ich im Moment gar nicht nachdenken. Es ist schon sehr, sehr schwer." Die 77-Jährige ist aber nicht das einzige Familienmitglied, das den Tod von Siegfried Rauch nur schwer verkraftet. Seine zwei Brüder trauern ebenfalls um den Schauspieler, der an Herzversagen verstarb. Und auch Kollegen und Freunde nahmen gemeinsam Abschied von ihrem "Siggi". Der Gedenkgottesdienst, der am 19. März stattfand, war daher mit rund 200 Teilnehmern mehr als gut besucht. 

ame Gala

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