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Siegfried Fischbacher Not-OP nach lebensbedrohlichen Herzproblemen

Siegfried Fischbacher
© Getty Images
Siegfried Fischbacher ist dem Tod noch einmal ganz knapp von der Schippe gesprungen. In der vergangenen Woche plagen den Magier plötzlich Herzprobleme und auf einmal muss alles ganz schnell gehen

Siegfried Fischbacher, 79, ist sich sicher: "Einen Tag später wäre ich wohl tot umgefallen". Seine Arterie war zu 95 Prozent zugeschwollen, erzählt er der "Bild". Die Ärzte müssen sofort handeln. Eine dreistündige Not-OP rettet dem Star-Magier das Leben. Der gebürtige Rosenheimer hält sich derzeit mit seinem Partner Roy Horn, 74, in Bayern auf. Der bangt für Stunden um das Leben von Siegfried. Dabei ist auch Roy gesundheitlich schwer angeschlagen. Er unterzieht sich derzeit einer Stammzellentherapie mit Eigenblut. Eine Methode, um seine halbseitige Lähmung, die aus dem Tiger-Angriff 2003 bei einer Las-Vegas-Show resultiert, in den Griff zu bekommen. Roys Arzttermin wird unerwartet für Siegfried zu einer Entscheidung zwischen Leben und Tod.

Siegfried Fischbacher: "Seit der OP ist mein Leben wieder Disco"

"Die Ärztin legte auch mir eine Infusion, die mich stärken sollte. Plötzlich wurde mir schlecht, ich bekam große Schmerzen im linken Arm, spürte einen schrecklichen Druck auf der Brust", erinnert sich Siegfried. Sofort wird der 79-Jährige ins Krankenhaus gebracht.  Die Ärzte setzen ihm einen Stent ein, kurz: ein Implantat zur Erweiterung der Gefäße. Gerade noch rechtzeitig, um Schlimmeres zu verhindern. "Der da oben hat mir ein neues Leben geschenkt", ist sich der Magier sicher. "Ich fühlte mich schon lange schlapp, hatte Angstzustände. In Las Vegas hat kein Arzt den Grund gefunden", berichtet Siegfried. Jetzt fühlt er sich wieder besser und verkündet enthusiastisch: "Seit der OP ist mein Leben wieder Disco, Disco. Wunderschön". So soll es bleiben, lieber Siegfried!

Verwendete Quelle: Bild

ama Gala

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