Sheryl Crow: Sie braucht Schutz vor einem Stalker

Sängerin Sheryl Crow will eine einstweilige Verfügung gegen einen aufdringlichen Mann erwirken, der ihr sogar drohte, sie zu erschießen.

Sheryl Crow (50) lebt in Angst vor einem fanatischen Stalker.

Die Musikerin ('Soak Up The Sun') hat bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen einen Fan beantragt, der ihr schreckliche Angst macht und ihr Leben bedroht. Die Mutter von zwei Kindern will nicht zuletzt ihre Familie schützen, nachdem der Stalker Phillip Gordon Sparks sich ihr auf eine Weise genähert hat, die sie als "sehr besorgniserregend" bezeichnete.

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Laut 'TMZ' heißt es in den bei Gericht eingereichten Dokumenten, Sparks habe im April begonnen, bedrohliche Dinge auf Facebook über Sheryl Crow zu posten. "Es war mir klar, dass Sparks ein sehr gestörter Mensch sein muss, denn seine Posts waren wahnhaft, weitschweifend, voller Obszönitäten und geschmückt mit bösen Ausbrüchen", wird die Künstlerin dort zitiert.

Der Übeltäter seinerseits klagt den Star an: Sheryl Crow sei in sein Haus eingebrochen um seine Waffe zu finden. Außerdem mache sie geheime Filmaufnahme von ihm, wolle erreichen, dass man ihn verhaftet und habe Geld von ihm gestohlen. "Alle diese Anschuldigungen sind natürlich kategorisch falsch", bekräftigte die Rockerin.

Angeblich ging Sparks sogar ins Büro der Schauspielervereinigung 'Screen Actors Guild' und sagte dort einem Angestellten, er wolle Sheryl Crow erschießen.

Sheryl Crow bittet deswegen um Schutz für sich und 16 weitere Menschen aus ihrem Umfeld, darunter ihre beiden Söhne, ihre Schwester und Eltern, sowie ihre Kinderfrau, Assistentin und ihr Manager.

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