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Sharon Stone Ihr Großvater belästigte sie und ihre Schwester sexuell

Sharon Stone
© Getty Images
Das neue Buch von Sharon Stone hat es wirklich in sich. Eine Enthüllung nach der nächsten sorgt bei Lesern und Fans der Schauspielerin für Entsetzen. So berichtet sie unter anderem davon, als Kleinkind von ihrem Großvater sexuell belästigt worden zu sein.

Sharon Stone, 63, gewährt in ihren Memoiren "The Beauty of Living Twice" Einblicke in ihre Vergangenheit und hinter die Kulissen ihres Lebens als Hollywoodstar. Und das scheint weniger glamourös zu sein als man es bei der "Basic Instinct"-Ikone vermutet hätte. Bereits im Kindesalter musste sie fürchterliche Erfahrungen machen – ausgerechnet in der eigenen Familie. 

Sharon Stone über Missbrauch ihres Großvaters

Wie die heute 63-Jährige in ihrer Autobiografie beschreibt, wurden sie und ihre Schwester Kelly, 60, als Kleinkinder von ihrem Großvater, Clarence Lawson, sexuell belästigt. Unterstützung habe er dabei von ihrer Großmutter bekommen, die Kelly und sie gemeinsam mit dem Großvater in einem Zimmer einsperrte, damit er sie misshandeln konnte. 

Sharon Stone: "Es war vorbei"

Als Sharon Stone 14 Jahre alt war, verstarb Clarence Lawson. Bei seiner Beerdigung, wollte sie ganz sicher gehen, dass ihr Großvater auch wirklich tot war. "Ich stupste ihn an, und die bizarre Genugtuung, dass er endlich tot war, traf mich wie eine Tonne Eis. Ich sah [Kelly] an und sie verstand; sie war elf, und es war vorbei", beschreibt die Schauspielerin den unvergessenen Moment der Erleichterung. 

Stone wuchs in Meadville im US-Bundesstaat Pennsylvania auf und war als Kind hochbegabt. Im Alter von fünf Jahren besuchte sie bereits die zweite Klasse.

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Abrechnung mit "Basic Instinct"-Produzenten

Neben ihrer Kindheit rechnet sie in ihren Memoiren auch mit Hollywood ab. So auch mit den Produzenten des Erotik-Thrillers "Basic Instinct", mit dem Sharon Stone 1992 der große Durchbruch gelang. Wie sie nun fast 30 Jahre später enthüllt, wurde sie für die berühmte Verhör-Szene, in der sie beim lasziven Übereinanderschlagen ihrer Beine einen ziemlich tiefen Einblick gewährt, hinters Licht geführt. "Mir wurde gesagt: 'Man kann nichts sehen – Ich möchte, dass du deine Unterhose ausziehst, weil das Weiß das Licht reflektiert, sodass man sieht, dass du Unterwäsche trägst'", erinnert sie sich. 

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk

spg Gala


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