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Sharon Stone Der Tod ihres Neffen rettete drei Leben

Sharon Stone
© Valery Hache / Getty Images
Die Trauer über den plötzlichen Verlust ihres elf Monate alten Neffen River sitzt noch immer tief bei Sharon Stone. Der kleine Junge war Ende August an Organversagen gestorben. Erstmals spricht die Schauspielerin über seinen Tod und was ihr und ihrer Familie in diesen schweren Zeiten hilft. 

Am 27. August 2021 meldete sich Sharon Stone, 63, mit einem herzzerreißenden Appell bei ihren Fans und Follower:innen: "Mein Neffe und Patenkind River Stone wurde heute mit komplettem Organversagen in seinem Bett aufgefunden. Bitte betet für ihn. Wir brauchen ein Wunder." Das dazu veröffentlichte Bild zeigte den kleinen Jungen an zahlreiche Schläuche und Maschinen angeschlossen. Doch jede Hilfe kam zu spät. Der Sohn ihres Bruders Patrick Stone und dessen Frau Tasha verstarb am 30. August mit nur elf Monaten. 

Sharon Stone über den tragischen Verlust

Im TV-Interview für "People" sprach Sharon Stone über den tragischen Verlust, den es für die Familie nun zu überwinden gilt. Die Familie spendete die Organe des kleinen Jungen an Menschen in Not. "Die Tatsache, dass mein Patensohn drei Leben retten konnte, zwei Kinder und einen 45-jährigen Mann, spendete unserer Familie Trost", erklärte sie am Dienstag, 14. September 2021, bei der Filmpremiere von "The Eyes of Tammy Faye" in New York. 

Rivers Organe retteten Leben

Der Appell der 63-Jährigen richtet sich an all diejenigen, die etwas Ähnliches durchmachen müssen: "Ich kann nur sagen, dass du nie, niemals weißt, wann eine Tragödie in deinem Leben oder dem deiner Familie passieren wird, aber die Möglichkeit, Organe spenden zu können, rettete uns, rettete unsere Familie", erklärte Stone, räumte jedoch ein: "Viele Menschen denken unterschiedlich darüber, aber am Ende hat es uns etwas Frieden geschenkt."

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Mit einem rührenden Video nahm die Hollywoodikone am 30. August Abschied von dem geliebten Familienmitglied. Der Clip, der von Eric Claptons Song "Tears in Heaven" untermalt wird, zeigt das Kleinkind im Bett fröhlich lachend. Die Mutter des kleinen River William Stone teilte ihren Schmerz über den Tod ihres Sohnes ebenfalls in den sozialen Medien. "Gott brauchte River im Himmel", schrieb sie vor etwa zwei Wochen zu demselben Video auf Facebook. "Ich kann nicht mehr sagen, als dass ich ihn hier auf der Erde brauchte, denn mein Herz ist in Millionen Stücke zersprungen."

Verwendete Quellen: people.com, instagram.com

spg Gala


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