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Sharon Osbourne Tränen nach der Diagnose

Sharon Osbourne
Sharon Osbourne
© Youtube
Sharon Osbourne wurde in ihrer eigenen US-Talkshow auf die Multiple-Sklerose-Erkrankung ihres Sohnes Jack angesprochen - und brach in Tränen aus

So eine Diagnose erschüttert die ganze Familie: Einen Tag nachdem Jack Osbourne öffentlicht gemacht hat, dass er an der Nervenkrankheit Multiple Sklerose leidet, zeigte sich seine Mutter Sharon Osbourne in ihrer eigenen Talkshow am Montag (18. Juni) sehr verletzlich und traurig über die Diagnose.

In der Sendung "The Talk" begann die 59-Jährige zu schluchzen, den Kopf auf die gefalteten Hände gestützt, als Co-Moderatorin Julie Chen sagte: "Sharon, du warst immer ein offenes Buch, über dein Leben, das Leben deiner Familie. Und im Moment passiert etwas mit Jack ..."

Es fiel Sharon Osbourne zunächst schwer, sich zu sammeln und die richtigen Worte zu finden. "Es geht ihm wirklich gut", sagte sie mit gebrochener Stimme. "Ich danke allen für die guten Wünsche. Es war wirklich toll für Jack, denn ich glaube, dass gute Schwingungen und Gebete helfen."

Die Co-Moderatorinnen der Talkshow, die sich mit einer Damen-Kaffeeklatschrunde vergleichen lässt, waren sichtlich betroffen von Sharon Osbournes sehr nachvollziehbarem Gefühlsausbruch. Doch sie selbst ist es, die sich zur Räson ruft: "Was ich im Moment tue, hilft überhaupt nicht, denn ich bemitleide mich selbst und das ist nicht gut. Wir müssen positiv denken und diese Show, die wir lieben, weitermachen."

Das traurige Thema wird Sharon Osbourne ganz sicher in ihrer Show wieder einholen. Denn für Mittwoch (20. Juni) kündigt der Sender CBS auf seiner Website bereits einen ganz besonderen Gast für "The Talk" an: Jack Osbourne.

iwe

gala.de

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