Donald Trump : Warum sich Shania Twain wegen ihm entschuldigen muss

Sich als Prominenter öffentlich zu US-Präsident Donald Trump, 71, zu bekennen ist für das Image eher kontraproduktiv. Diese Lektion musste nun auch Shania Twain lernen 

Shania Twain muss Abbitte leisten wegen Donald Trump

Während es viele Stars tunlichst vermeiden, in irgendeiner Form mit Donald Trump, 71, in Verbindung gebracht zu werden (es sei denn, durch öffentliche Schelte seiner Person oder Politik) pfeift Shania Twain, 52, auf derlei Zurückhaltung. Der Schuss geht allerdings nach hinten los.

Aussage über Donald Trump erntet Kritik

Folgende Antwort auf die Frage des "Guardian Sunday" nach Trump sollte die "That Don't Impress Me Much"-Interpretin noch bereuen: 
"Ich hätte für ihn gestimmt, denn obwohl er beleidigend war, schien er ehrlich zu sein. Willst du gerade heraus oder höflich sein? Nicht, dass du nicht beides haben könntest. Wenn ich wähle, will ich keinen Sch***. Ich hätte aus dem Gefühl der Transparenz heraus gewählt. Und Politik hat nicht den Ruf, das zu sein, oder?"
Ihr Kreuz setzte die Sängerin dann doch nicht für Trump. Das allerdings nur, weil sie als Kanadierin in den USA nicht wahlberechtigt ist. Ihre Aussage sorgt in den Medien und im Social-Web nichtsdestotrotz für viel Aufregung - und zwar so sehr, dass Twain einen Rückzieher machte.

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Shania Twain entschuldigt sich auf Twitter

Entgehen ihrer Interviewaussage distanziert sich die 52-Jährige am Sonntagabend US-Zeit in vier Tweets eindeutig von Trump. "Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die ich kürzlich in einem Interview mit dem Guardian über den amerikanischen Präsidenten beleidigt haben", schreibt Twain und behauptet, die Frage des Reporters habe sie überrascht. "Als Kanadier bedauere ich es, diese unerwartete Frage beantwortet zu haben, ohne meiner Antwort mehr Kontext zu geben." Sie sei gegen Diskriminierung und stellt zudem klar: "Meine Antwort war ungeschickt, sollte aber keinesfalls stellvertretend für meine Werte angesehen werden und bedeutet nicht, dass ich [Trump] unterstütze." Das nennt man wohl Schadenbegrenzung. 

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