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Shakira Der Ex will 100 Millionen


Popstar Shakira freut sich auf ihr Baby mit Fußballprofi Gerard Piqué - doch jetzt stört ihr ehemaliger Partner die Idylle

Zehn Jahre waren sie ein Paar,

wo immer Shakira auftauchte, sah man ihn an ihrer Seite: Antonio de la Rúa, ältester Sohn des ehemaligen argentinischen Staatspräsidenten, Jurist und Unternehmer. Von 2000 bis Anfang 2011 war er nicht nur der Lebensgefährte der kolumbianischen Sängerin, sondern auch ihr wichtigster Karriereberater.

Anfang 2011 sah es dann alles nach einer freundschaftlichen Trennung aus: Shakira verkündete das Liebes-Aus per Facebook, schrieb aber auch, ihr Ex werde sie geschäftlich weiter betreuen. So gut ist es wohl doch nicht gelaufen. Im September wurde de la Rúa als Manager gefeuert - jetzt reichte er in New York Klage gegen Shakira ein. Die US-Presse zitiert aus Gerichtsdokumenten, wonach de la Rúa 100 Millionen Dollar fordert.

Eine stattliche Summe. Und eine unangenehme Sache für die schwangere Shakira, die seit Februar 2011 mit dem spanischen Fußballstar Gerard Piqué liiert ist; die beiden erwarten einen Sohn. De la Rúa beteuert in seiner Klage, dass Shakira erst unter seiner Regie zum schwerreichen Popstar mit einem Vermögen von rund 250 Millionen Dollar aufgestiegen sei. Er habe ihr die lukrativen Platten- und Werbedeals verschafft, er habe sie bei ihrem imagefördernden sozialen Engagement beraten. 100 Millionen seien der Anteil, der ihm zustehe.

Seit Anfang 2011 sind Shakira, 35, und der spanische Fußballer Gerard Piqué, 25, offiziell ein Paar. Mitte September verkündete
Seit Anfang 2011 sind Shakira, 35, und der spanische Fußballer Gerard Piqué, 25, offiziell ein Paar. Mitte September verkündete Shakira, dass sie schwanger ist.
© Action Press

Was steckt hinter der Aktion? Wirklich nur das "Auflösen einer gemeinsamen Gesellschaft"? Das war zumindest die Erklärung von de la Rúas Anwalt, als bekannt wurde, dass sein Klient Geschäftskonten einfrieren lassen wollte. Vermutlich spielt aber auch eine große Portion verletzter Stolz und Eitelkeit mit. Die de la Rúas sind einer der schillerndsten Clans in Argentinien, und Antonio liebt es, sich als Strippenzieher zu inszenieren. Stand Shakira für Songs oder Shootings im Studio, zog er sich zwar in eine Ecke zurück und klappte sein Notebook auf - behielt das Geschehen aber immer im Blick. Jede Entscheidung musste mit ihm abgestimmt werden. Shakira schweigt zu den jüngsten Meldungen. Bei einem Konzert in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku war dieser Tage nur das Baby ein Thema: "Ich habe heute gute Gesellschaft dabei!", rief sie und streichelte ihren Bauch. Und wenig später twitterte sie: "2013 wird ein großartiges Jahr für uns." Hauke Herffs

gala.de

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