Serena Williams: Schlechte Mutter? Sie steckt in der Krise!

"Meistens fühlte ich mich als wäre ich keine gute Mutter": Serena Williams spricht offen und ehrlich über emotionale Stimmungskrisen.

Ehrliche Worte von Tennis-Star Serena Williams (36): Auf Instagram spricht sie offen über emotionale Stimmungskrisen nach der Geburt ihrer Tochter. "Meistens fühlte ich mich als wäre ich keine gute Mutter", erklärt sie zu einem Foto, das sie vor einer traumhaften Meer-Kulisse zeigt. "Ich arbeite viel, ich trainiere und versuche, die beste Athletin zu sein, die ich sein kann". Das bedeute jedoch auch, dass sie, obwohl sie an jedem Tag ihres Lebens bei ihrer elf Monate alten Tochter Alexis Olympia Ohanian Jr. gewesen sei, "nicht so oft da bin, wie ich es gerne wäre".

Serena Williams: "Ihr seid die wahren Heldinnen"

Sie habe mehrere Artikel über postpartale Stimmungskrisen gelesen, die "bis zu drei Jahre anhalten können, wenn sie nicht behandelt werden". Eine postpartale Stimmungskrise ist eine schwache Form der postpartalen Depression. Typische Symptome sind unter anderem Energiemangel, Traurigkeit oder inneres Leeregefühl.

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Weiter schreibt Williams: "Die meisten Mütter haben damit zu kämpfen. Ob man zu Hause bleibt oder arbeiten geht, das Gleichgewicht mit Kindern zu finden, ist eine wahre Kunst. Ihr seid die wahren Heldinnen." Sie spricht allen Müttern auch Mut zu: "Wenn ihr einen harten Tag oder eine harte Woche habt - das ist okay - so geht es mir auch!!!"

Ihre Familie unterstützt sie

Was der Profisportlerin helfe, sei, mit ihrer Familie oder Freunden darüber zu reden. Die würden ihr dann Mut zusprechen. "Es ist völlig normal, dass ich das Gefühl habe, dass ich nicht genug für mein Baby tue", so Williams.

Die Tochter von Williams und ihrem Ehemann Alexis Ohanian (35) kam im September 2017 auf die Welt. Zuletzt verlor die Tennisspielerin das Wimbledon-Finale gegen die Deutsche Angelique Kerber (30) und sagte das Damen-Turnier in Montreal ab, nachdem sie beim Turnier in San José überraschend in der ersten Runde rausgeflogen war.

Ganz großes Mode-Tennis

Die Wimbledon-Looks der Stars

Zum Herren-Finale kommt Herzogin Catherine gemeinsam mit ihrem Ehemann, Prinz William. Das Paar scheint sich farblich aufeinander abgestimmt zu haben - William trägt ein hellblaues Hemd, das perfekt zu Kates Kleid passt. Zu ihrem hellblauen Midi-Kleid mit eleganten Raffungen und einer schönen Taille, kombiniert Catherine helle Accessoires. 
Partnerlook und tiefe Einblicke: Catherines Bruder, James Middleton besucht gemeinsam mit seiner Freundin, Alizee Thevenet das Finale der Herren in Wimbledon. Beide tragen eine weiße Hose, Alizee kombiniert eine rote Bluse zu ihrem Modell. Der Ausschnitt der Bluse reicht beinahe bis zu ihrem Bauchnabel. Ob die Middletons und vor allem die britischen Royals so etwas gerne sehen? Vermutlich eher nicht. 
Ihre große Liebe zum Tennis zeigt Poppy Delevingne während des Herrenfinales in Wimbledon mit ihrer Sonnenbrille: Denn die schwarzen Gläser ihres Accessoires sind zu zwei Herzen geformt. Dazu kombiniert die 33-Jährige ein enges Shirtdress in flaschengrün, mit einer ganz besonderen Rückansicht ...
Denn ein Cut-out an Poppys Rücken sorgt für einen schönen Hingucker auf ihrem Weg zum Centre Court. Weiße Sneaker und eine braune Beuteltasche runden den Look des Models ab.

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