Serena Williams: Auf dem Wege der Besserung nach Lungenembolie

Nach einer Notoperation konnte Serena Williams wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Ihr Gesundheitszustand sei stabil, sagt die Profisportlerin in einem Interview

Wegen einer Lungenembolie musste sich Serena Williams am vergangenen Montag (28. Februar) in Los Angeles operieren lassen. Die Tennisspielerin blieb zunächst einige Tage unter ärztlicher Beobachtung, ist mittlerweile aber wieder zu Hause. Erstmals nach dem Vorfall meldete sich Williams nun zu Wort. "Es geht mir besser, aber es war eine harte Woche", sagte sie im Interview mit "People.com".

Der Zuspruch von Fans und Freunden habe der 29-Jährigen sehr geholfen. "Vielen Dank für die Unterstützung. Das alles war sehr enttäuschend und auch erschreckend für mich. Ich bin jetzt zu Hause und arbeite mit den Ärzten, um alles unter Kontrolle zu halten", so Williams. Bis sie wieder vollständig gesund ist, wird es noch eine Weile dauern. "Ich weiß, dass ich bald wieder okay bin. Ich werde beten und hoffen, dass ich bald alles hinter mir lassen kann ", sagte sie.

Auch über ein Comeback als Tennisprofi macht sich Williams Gedanken. "Ich kann zwar nicht nichts versprechen, aber ich hoffe, dass ich im Frühsommer zurück bin".

Die Embolie war festgestellt worden, nachdem Serena Williams wegen eines Fußproblems in New York einen Arzt aufgesucht hatte. Das Blutgerinnsel hatte sich offenbar als Folge einer Behandlung der Sportlerin gebildet. Sie trat im vergangenen Juli nach ihrem Wimbledonsieg in einem Münchener Restaurant in eine Glasscherbe und hat seitdem kein offizielles Match mehr bestritten.

aze

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