Serena Williams + Maria Sharapova: Match der verletzten Gefühle

Für Serena Williams und Maria Sharapova ging es im Wimbledon-Halbfinale um mehr als einen sportlichen Wettkampf. Grund dafür ist ein Mann

Serena Williams, Maria Sharapova, Grigor Dimitrov

Serena Williams, 33, und Maria Sharapova, 28, traten am Donnerstag (8. Juli) im Wimbledon-Halbfinale gegeneinander an. Die Russin musste sich zum 17. Mal in Folge gegen ihre amerikanische Konkurrentin geschlagen geben. Bei diesem Supermatch ging es allerdings um mehr als nur eine sportliche Rivalität: Die beiden Tennisstars haben auch den ein oder anderen privaten Kampf auszutragen.

Gemischtes Doppel

Sharapova und ihr Lebensgefährte, der Tennisprofi Grigor Dimitrov, 24, sind seit über zwei Jahren ein Paar. Pikantes Detail: Zuvor soll der attraktive Bulgare eine Liaison mit Williams gehabt haben. Die Beziehung zu dem neun Jahre jüngeren Kollegen scheint allerdings nicht im Guten geendet zu sein und das machte Williams in einem Interview mit dem "Rolling Stone" von 2013 auch deutlich.

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©Gala

Verletzter Stolz?

Patrick Mouratoglou und Serena Williams

Im Gespräch mit dem amerikanischen Magazin ließ Serena indirekt einige Spitzen gegen ihre Konkurrentin fallen. Unter anderem bezeichnete sie Sharapova als langweilig. "Sie wird immer noch nicht zu den coolen Partys eingeladen. Und hey, wenn sie mit einem Kerl ohne Herz zusammen sein will, soll sie das tun." Klingt verdächtig nach verletztem Stolz.

Zu diesem Zeitpunkt stand Serena Williams wegen einer angeblichen Affäre zu ihrem damals verheirateten Trainer Patrick Mouratoglou in den Medien. Sharapova reagierte auf Williams Aussage damals wie folgt: "Wenn Serena über etwas Persönliches sprechen möchte, sollte sie über ihre Beziehung zu ihrem Freund reden, der verheiratet war, sich scheiden lässt und Kinder hat - und die Aufmerksamkeit nicht auf andere Dinge lenken."

Gerüchte über eine mögliche Beziehung zu Mouratoglou kursieren bis heute, offiziell bestätigt wurde bisher aber nichts. Optisch dürfte der 45-jährige Franzose in das Beuteschema der 33-Jährigen passen. Eine gewisse Ähnlichkeit zu Grigor Dimitrov ist nämlich durchaus vorhanden.

Maria ist ihr auf dicht auf den Fersen

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102

Auch wenn sie Dimitrov an ihre Konkurrentin verloren hat, auf dem Tennisplatz ist Williams immer noch die Nummer eins. Während ihrer mittlerweile elf Jahre andauernden Konkurrenz, begegneten sich die beiden Frauen insgesamt 19 Mal auf dem Platz. Serena, die Weltranglisten-Erste, gewann davon 17 Spiele. Der Einstieg ins Halbfinale sichert Sharapova, unabhängig vom Ausgang des Spiels, allerdings den Aufstieg vom vierten auf den zweiten Platz der Weltrangliste.

Es bleibt spannend!

Auch wenn Marias Chancen auf einen Sieg statistisch gesehen eher unwahrscheinlich waren, ist sie im Spiel der Liebe bereits die Gewinnerin. So oder so konnten sich die Zuschauer in Wimbledon auf ein spannendes Match freuen.

Wimbledon 2015

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